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Bei Variosystems kehrt Transparenz ein |
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| Variosystems, einer der grössten privat geführten Elektronik-Dienstleister weltweit mit Hauptsitz in Steinach SG, hatte seit seiner Gründung ein rasantes Wachstum hingelegt. Das bisherige ERP-System konnte die Anforderungen nicht mehr erfüllen. Eine separate Finanzbuchhaltung und viele Insellösungen wurden mit grossem Aufwand betrieben, ohne die notwendige Transparenz zu schaffen. Dann entschied sich Variosystems für SAP — und hat nun die gewünschte Transparenz und Kenntnis aller Fakten. |
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Variosystems unterhält weltweit verschiedene Fertigungsstätten, neben dem Stammsitz in der Schweiz in den USA, in Sri Lanka und in China. Erklärtes Ziel von CIO André Bättig war die Einführung eines ERP-Systems, das die notwendige Transparenz für eine werksübergreifende Kapazitäts- und Produktionsplanung einschliesslich eines zentralen Einkaufs herstellt. Die Entscheidung fiel nach einer eingehenden Analyse für SAP und Resource als Partner. "Wir hatten drei SAP-Systemhäuser eingeladen, ihre Lösung eines vorgegebenen Geschäftsfalls zu präsentieren und bei Resource stimmte einfach alles", erinnert sich CIO André Bättig.
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Alles transparent
Heute arbeiten 160 User an vier internationalen Standorten mit der SAP-Lösung. Sie werden von der Schweiz aus von nur zwei Personen betreut. Wesentliche Verbesserungen ergaben sich im Lagerbereich und bei der Kapazitätsplanung.
"Wir können sofort sehen, in welchem Werk die Fertigung eines Auftrages am kostengünstigsten wäre, weil unser System alle Parameter einschliesslich der Transportkosten kennt", sagt André Bättig. Diese Transparenz bringt auch dem Verkauf für die Angebotskalkulation ganz neue Möglichkeiten. "Wir haben hier die Optimierung schon ziemlich weit vorangetrieben", freut sich der CIO.
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Standards einhalten
Das Variosystems Management schätzt vor allem die Verdichtung der Betriebsdaten auf den verschiedenen Ebenen des Führungscockpits. Hier werden alle Kennzahlen in Echtzeit angezeigt. Mit einer bisher nicht gekannten Schnelligkeit kann das Management verschiedene Sichten anzeigen lassen und sich bei Informationsbedarf bis auf den Einzelbeleg 'durchklicken'. Fragt man André Bättig, welche Tipps er einem Anwender in einer ähnlichen Situation wie Variosystems geben würde, so kommt spontan die Antwort: "Standards einhalten und keine neuen Prozesse erfinden. Stattdessen Standards lieber ausreizen."
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