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"Es macht mir Spass, in kurzer Zeit etwas umzusetzen."

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Yvonne, wie bist du zu Swisscom gekommen?
Ich bin über persönliche Kontakte an der Uni auf Swisscom gestossen und konnte mit der Unterstützung von Swisscom meine Masterarbeit schreiben. An meiner vorherigen Stelle war ich bei einem Unternehmen für Telekom-Infrastrukturen tätig. Es reizte mich, in die Welt eines Operators umzusteigen, was ich im Jahr 2002 auch tat.

 

Welches sind deine Aufgaben in deinem Arbeitsbereich?
Mein aktuelles Thema ist "Fiber to the Home". Es geht darum, die Schweiz mit Glasfaser zu vernetzen, nicht nur Firmen, sondern auch Haushaltungen. Das ist ein gigantisches Projekt, das Swisscom nicht im Alleingang bewältigen will. Eine meiner Aufgaben besteht darin, Modelle zu entwickeln, wie wir beim Glasfaser-Ausbau mit anderen Anbietern kooperieren können.

 

Was macht dir besonderen Spass an deinem Job?
Ich bin bei der Entwicklung der neuesten Technologien ganz vorne mit dabei und kann meine Kompetenzen als Ingenieurin voll einbringen. Mich interessieren Themen, die neu sind, und es macht mir riesigen Spass, in kurzer Zeit etwas umzusetzen. Spannend sind auch die vielfältigen Facetten dieses Projekts und die verschiedenen Disziplinen, die hineinspielen. Es geht nicht nur um Innovation und Technik, sondern auch um Marketing, Recht, Politik und vieles mehr.

 

Was betrachtest du als grösste Herausforderung bei deiner Tätigkeit?
Wir sind schnell unterwegs. Man muss sich rasch in ein Thema einarbeiten und bereits nach kurzer Zeit Resultate liefern. Bei unserem Projekt arbeiten auch ganz verschiedene sehr unterschiedliche Leute zusammen. Man muss aufeinander zugehen können, ohne lange Einführungen ein arbeitsfähiges Team bilden und gemeinsam Gas geben. Das Tempo ist tatsächlich eine grosse Herausforderung, aber es macht die Arbeit sehr interessant.

 

Wie würdest du die Unternehmenskultur bei Swisscom beschreiben?
Bei uns arbeiten Menschen zusammen, die zum Teil aus verschiedenen Bereichen kommen. Diese Vielfalt von Persönlichkeiten ist bereichernd und wirkt sich positiv auf die Arbeit aus. Man gibt sich gegenseitig Impulse und lernt voneinander. So können alle gleichermassen profitieren.

 

Was gefällt dir besonders gut bei Swisscom?
Ich erfahre hier viel Kooperationsbereitschaft. Man spürt, dass es allen Spass macht, gemeinsam etwas auf die Reihe zu bringen. Die gegenseitige Hilfsbereitschaft ist enorm. Ich schätze auch die Mitarbeiterprogramme sehr. Zum Beispiel habe ich beim Sportprogramm "Move" aktiv als Instruktorin mitgewirkt und einen Kurs im Inline-Skating geleitet. Auf der beruflichen Ebene hatte ich die Chance, am Mentoring-Programm für Frauen in Führungspositionen teilzunehmen. Das hat mich in eine neue Richtung gebracht. Ich denke, Swisscom ist in dieser Hinsicht absolut beispielhaft.

 

Was möchtest du bei Swisscom als Nächstes erreichen?
Es ist mein Ziel, weitere Projekte auf strategischer Ebene zu führen und erfolgreich umzusetzen. Swisscom bietet mir ideale Voraussetzungen dazu.