1250 Standorte der zweitgrössten Schweizer Detailhändlerin Coop sind mit LAN Interconnect Services (LAN-I) von Swisscom vernetzt. An rund 900 Verkaufsstellen wären Pannen wegen Netzausfalls fatal. Deshalb suchte das Unternehmen nach einer effizienten Lösung, um das «Offline-Risiko» zu minimieren.
Mit DualNet von Swisscom ist Coop auf der sicheren Seite. DualNet bedeutet, dass die Verkaufsstellen auf der Basis von LAN-I redundant vernetzt sind: Sobald das primäre Netz ausfällt, schaltet das System sofort automatisch auf das Zweitnetz um.
Trotz zwei getrennten Netzen haben sich für Coop die Kosten nicht verdoppelt. DualNet garantiert die maximale Verfügbarkeit der geschäftskritischen Applikationen: Während früher Störungen im Netz den Betrieb sowie Bezahlvorgänge der Kunden beeinträchtigten, sind sie heute in den Verkaufsstellen schlicht nicht mehr spürbar.
«Netzausfälle würden unserem Image massiv schaden. Mit DualNet haben wir die Risiken minimiert.»
Peter Weisskopf, Leiter Telekommunikation bei Coop
Zusammenfassung der Netzwerke aller nationalen und internationalen Standorte zu einer einzigen weltweiten Kommunikationsinfrastruktur. Unternehmensweiter Zugriff, Lösung inkl. Überwachung, Betrieb, Wartung.
Der Managed Service bietet die komplette physikalische Trennung der zwei Netzinfrastrukturen von Swisscom. Access und Backbone sind redundant aufgebaut. Grösstmögliche Redundanz aus einer Hand garantiert maximale Sicherheit.