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Neue Plattform für mobile Anschlüsse


Neue Plattform für mobile Anschlüsse

Vorbereitung auf die nächste Mobilfunkgeneration


Viel wird von der Ablösung von TDM im Zug der Migration auf All IP gesprochen. Doch auch im Mobilfunk machen neue Technologien und die Vernetzung von Geräten die Erneuerung der Basisinfrastruktur nötig. Swisscom migriert darum alle Mobile Anschlüsse auf eine neue Plattform: ngMobile.

 

Bislang war jeder Anschluss für eine mobile Anwendung an eine Nummer gekoppelt. Dies bedingte je ein Abonnement und war gleichbedeutend mit der Abgabe einer SIM. Schon sehr bald aber wird jeder Kunde unzählige Geräte mit dem mobilen Netz verbinden wollen. Die Sicherheitskamera, der Koffer oder der Tracker für Haustiere gehören zu Gerätegruppen, die gerade beginnen, sich zu vernetzen. 100 Millionen Geräte werden Herr und Frau Schweizer bereits in drei Jahren mit dem mobilen Netz verbinden.

Im Hintergrund läuft die Migration der Anschlüsse bereits – ohne dass Kundinnen oder Kunden dies merken. Schon über 2 Millionen Anschlüsse wurden auf die die neue Plattform migriert und täglich kommen bis zu 50'000 neue dazu.

Die Kunden profitieren etwa, wenn sie sich die Apple Watch 3 zulegen. Oder ihrem bestehenden Abo ein Tablet oder ein Zweithandy hinzufügen wollen. Sie könenn dies neu tun, ohne dass jedes Gerät eine eigene Nummer haben muss. Vorerst sind bis zu zwei zusätzliche Geräte möglich – je nach Abo kostenlos oder für maximal 10 Franken pro Monat. Im Vergleich zu Anbietern, bei denen separate Abos gebucht werden müssen, ist Swisscom so mitunter deutlich günstiger.

Aber das bleibt nicht der einzige Vorteil: Auch WiFi-Calling (telefonieren via WLAN) und VoLTE (telefonieren über 4G) stehen allen Abo-Kunden dank der neuen Plattform zur Verfügung.  


Grosse Arbeit im Hintergrund


Doch was für den Kunden unbemerkt abläuft und nur Vorteile bringt, ist für die Spezialisten ein grosses Stück Arbeit. Denn jeder migrierte Kunde muss in 16 Systemen angepasst werden. Und: Die Migration ist erst der Beginn, denn 2018 und 2019 sind auf Basis von ngMobile weitere Services geplant.

Wie ngMobile funktioniert, zeigt unser kurzer Film:


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