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Mitteilung


Swisscom Infos und Fakten

Combox-Betrug

Bern, 27. März 2012







Ausgangslage:

Wie der Kassensturz in seiner Sendung vom 27. März 2012 berichtet, wurde die Combox einer Swisscom Kundin gehackt. Die Betrüger haben damit eine hohe Rechnung verursacht. Swisscom hat den Betrug sofort bemerkt und die entsprechenden Massnahmen eingeleitet, damit das Vorgehen gestoppt wird und hat die Kundin entsprechend informiert. Swisscom übernimmt den vollen Schaden, da der Kundin keine Nachlässigkeit vorgeworfen werden kann und sie eine Strafanzeige eingereicht hat.


Wie ist es passiert?

Unbekannte dringen in eine fremde Combox ein und missbrauchen diese für teure Rückrufe. Um in eine Combox einzudringen und sie für einen Betrug zu missbrauchen, muss der PIN-Code der Combox erraten werden. Die Chance, dass Angreifer erfolgreich sind, ist umso höher, je einfacher der PIN zu erraten ist, also z.B. , „schwache“ 4-stellige PINs wie z.B. 0000, 1234 etc.


Wie können sich Kunden schützen?

Swisscom ist das Thema Sicherheit sehr wichtig und erhöht deshalb die Sicherheitsanforderungen laufend. So sind bereits heute Rückrufe ab der Combox von einem anderen Anschluss nicht mehr möglich. Weiter werden die Systeme laufend überprüft, so konnte auch dieser Betrugsfall aufgedeckt werden.
Swisscom empfiehlt ihren Kunden als wichtigste Massnahmen, ihren PIN-Code zu überprüfen und einen Code mit möglichst vielen Zahlen in einer schwer zu erratenden Reihenfolge zu verwenden.