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Medienmitteilung

Swisscom Shops auf Expansionskurs

10. Oktober 2003

Die Betreiber dieser Swisscom Shops arbeiten auf eigene Rechnung und profitieren vom Marktauftritt von Swisscom. Der Leiter des Franchise Managements, Martin Matter, hat ehrgeizige Ziele: "Seit der Eröffnung des ersten Shops haben wir das System permanent optimiert. Nun sind wir soweit und können mit der schweizweiten Expansion starten. Bis Ende 2005 werden zu den bisherigen 76 eigenen Shops weitere 40 Franchise-Shops eröffnet sein." Angeboten werden sämtliche Dienstleistungen und Produkte von Swisscom des Festnetz-, Mobile- und Internet-Bereichs.

Das allgemeine Interesse am Franchise-System von Swisscom übertrifft die Erwartungen von Matter. Er kann es sich nur so erklären: "Wir leben in einer schnelllebigen Zeit und viele Menschen suchen wieder vermehrt das Beständige und Bewährte. Swisscom steht für Qualität, Heimat und Vertrauen und dies motiviert viele potenzielle Unternehmer, mit uns in Kontakt zu treten."

Swisscom strebt mit dem Franchise-System eine erfolgreiche Partnerschaft mit einem Inhaber eines Franchise-Shops an. Die Wahl der richtigen Franchise-Partner ist entscheidend für die langfristige Umsetzung eines Franchise-Modells. Den Traum von der Selbständigkeit haben viele Menschen, doch müssen einige Kriterien erfüllt werden, bevor man seinen Shop eröffnen kann. "Der ideale Partner hat Erfahrung im Verkauf und Vertrieb, ist kontaktfreudig und bereit, eigenes Geld in sein Geschäft zu investieren", sagt Matter.

Als idealen Standort bezeichnet Matter Agglomerationen, in deren Einzugsgebiet mindestens 30 000 Menschen leben. "Optimal sind natürlich Standorte mit hohen Kundenfrequenzen und genügend Parkplätzen." Der Ladenraum sollte mindestens 70 Quadratmeter umfassen, 30 weitere seien unabdingbar für Lagerflächen und Büroräumlichkeiten.

Der Begriff "Franchising" ist sehr alt, doch das eigentliche ?Business Franchising" etablierte sich erst nach dem zweiten Weltkrieg. Ein Franchise-System umfasst normalerweise ein umfangreiches Paket an erprobten Leistungen des Franchise-Gebers. Als Gegenleistung für das zur Verfügung gestellte Know-how, die Abtretung von Rechten sowie die Unterstützung beim Aufbau und der Führung seines Betriebes verpflichtet sich der Franchise-Nehmer zur Zahlung von Gebühren. Gegen ein Entgelt (Eintritts- und laufende Gebühr) stellt der Franchise-Geber dem Franchise-Nehmer ein komplettes Geschäftsmodell zur Verfügung.

Weitere Informationen unter http://www.swisscom.com/business


Bern, 10. Oktober 2003

Kontakt

Swisscom AG
Media Relations
3050 Bern

media@swisscom.com