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Medienmitteilung

Starkes Wachstum bei ADSL - weiterer Aktienrückkauf

10. März 2005

Swisscom erhöhte 2004 den Umsatz um 0,3% auf CHF 10,06 Mrd. und den Reingewinn um 1,6% auf CHF 1,6 Mrd. Das Betriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) fiel mit CHF 4,4 Mrd. um 2,2% tiefer aus. Der stabile Equity Free Cash Flow von CHF 2,9 Mrd. wird in Form einer um CHF 1 auf CHF 14 pro Aktie erhöhten Dividende und eines Aktienrückkaufs in Höhe von CHF 2 Mrd. an die Aktionäre ausgeschüttet. Swisscom erwartet für das Geschäftsjahr 2005 einen konsolidierten Umsatz von rund CHF 10 Mrd. und ein Betriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von etwa CHF 4,2 Mrd. Die Investitionen werden bei rund CHF 1,2 Mrd. liegen.

 

 2003

 2004

 Veränderung

Nettoumsatz (in Mio. CHF)

 10'026

 10'057

 0,3%

EBITDA (in Mio. CHF)

 4504

 4404

 -2,2%

EBIT (in Mio. CHF)

 2819

 2705

 -4,0%

Reingewinn (in Mio. CHF)

 1569

 1594

 1,6%

Equity Free Cash Flow (in Mio. CHF)

 2913

 2913

 -

ADSL-Anschlüsse (per 31.12.)

 487'000

 802'000

 64,7%

Kunden Mobile (per 31.12. in Mio.)

 3,8

 3,9

 3,0%

Mitarbeitende (Vollzeitstellen per 31.12.)

 16'079

 15'477

 -3,7%

 

Am 8. Juni 2004 vollzog Swisscom den Verkauf ihrer Beteiligung an debitel. Im Konzernabschluss von Swisscom wird deshalb debitel als nicht weitergeführter Geschäftsbereich gesondert ausgewiesen. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend angepasst.

Die Swisscom-Gruppe kann auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2004 zurückblicken. Swisscom Fixnet hat die Zahl der Breitband-Internetanschlüsse um 64,7% auf 802'000 gesteigert. Auf dem Weg zur künftigen Multimedia-Anbieterin startete das Unternehmen im Herbst einen Markttest mit einem Fernsehangebot übers Breitband-Internet. Swisscom Mobile nahm als erste Schweizer Anbieterin das UMTS-Netz in Betrieb, das bereits 90% der Bevölkerung abdeckt. 2004 wurde die patentierte Weltneuheit Mobile Unlimited lanciert: Erstmals unterstützt eine PC-Datenkarte die drei mobilen Übertragungstechnologien WLAN, UMTS und GPRS - und in Zukunft auch EDGE - und wählt unterbruchsfrei das schnellste verfügbare Netz. Swisscom IT Services forcierte die Aktivitäten im Informatik-Outsourcing-Geschäft, gewann 2004 zahlreiche neue Kunden und schuf so den Durchbruch auf dem Drittmarkt.

Der Umsatz der Swisscom-Gruppe mit externen Kunden nahm gegenüber dem Vorjahr um CHF 31 Mio. (0,3%) auf CHF 10'057 Mio. leicht zu. Der Personalbestand der Swisscom-Gruppe reduzierte sich netto um 602 Vollzeitstellen auf 15'477 Vollzeitstellen. Das Betriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) nahm um CHF 100 Mio. oder 2,2% auf CHF 4'404 Mio. insbesondere aufgrund von mengen- und preisbedingten Mehraufwendungen ab.

Die planmässigen Abschreibungen auf Sachanlagen und immateriellen Anlagen nahmen um CHF 150 Mio. ab. Auf Anlagen des internationalen Carrier-Geschäfts, insbesondere auf Anteilen an Seekabel-Konsortien, wurde aber wegen des intensiven Wettbewerbs und hohen Preisdrucks eine ausserplanmässige Wertminderung (Impairment) von CHF 155 Mio. erfasst. Somit nahmen die Abschreibungen netto um CHF 5 Mio. zu.

 

Aktienrückkauf 2004 führt zu Gewinnverdichtung

Der Reingewinn nahm gegenüber dem Vorjahr um CHF 25 Mio. (1,6%) auf CHF 1'594 Mio. zu. Das tiefere Betriebsergebnis und der höhere Nettofinanzaufwand wurden durch den tieferen Ertragssteueraufwand und den geringeren Verlust des nicht weitergeführten Geschäftsbereichs (debitel) überkompensiert. Als Folge des Aktienrückkaufsprogramms 2004 und der daraus resultierenden geringeren durchschnittlichen Anzahl Aktien (nach IFRS) nahm der Reingewinn pro Aktie aber um 3,9% auf CHF 24,63 zu.

Gemäss der Ausschüttungspolitik, die eine vollständige Auszahlung des Equity Free Cash Flow vorsieht, schlägt der Verwaltungsrat der ordentlichen Generalversammlung am 26. April 2005 eine Dividendenausschüttung von CHF 14 pro Aktie (Vorjahr CHF 13) oder insgesamt CHF 861 Mio. vor. Aus dem Rückkauf von 7,1% der Aktien im Jahr 2004 resultiert eine Gewinnverdichtung, die für 2005 eine Dividendenerhöhung um CHF 1 pro Aktie oder 7,7% bei unveränderter Dividendensumme von CHF 861 Mio. ermöglicht. Der restliche Teil des Equity Free Cash Flow von CHF 2 Mrd. wird mittels Aktienrückkauf an die Aktionäre ausbezahlt. Der Aktienrückkauf erfolgt über eine zweite Handelslinie und wird voraussichtlich nach der ordentlichen Generalversammlung lanciert.

Als Dank für die guten Leistungen und als Ansporn für die Zukunft offeriert Swisscom ihren Mitarbeitenden Aktien zu Vorzugsbedingungen. Zusätzlich hat der Verwaltungsrat der Swisscom über ein Aktienprogramm für Kadermitglieder entschieden. Swisscom wird in diesem Zusammenhang bis zu 140'000 Aktien (weniger als 0,3% der ausstehenden Aktien) am freien Markt beschaffen.

 

Stabiler Geschäftsverlauf für 2005 erwartet

Swisscom erwartet für das Geschäftsjahr 2005 bei weiterhin intensiver Wettbewerbssituation und gleich bleibenden Regulierungsbedingungen einen konsolidierten Umsatz von rund CHF 10 Mrd. und ein Betriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von rund CHF 4,2 Mrd. Die Investitionen werden im Jahr 2005 bei rund CHF 1,2 Mrd. liegen.

 

Bericht der Segmente

Der Umsatz von Fixnet mit externen Kunden nahm gegenüber dem Vorjahr um 1,0% auf CHF 4'555 Mio. ab. Der Umsatzzunahme bei den Anschlussgebühren als Folge des ADSL-Wachstums standen ein Rückgang des Umsatzes beim Nah- und Fernbereich- sowie Internetverkehr gegenüber. Im Vorjahr sind zudem eine Auflösung einer nicht mehr beanspruchten Rechnungsabgrenzung sowie der Umsatz einer veräusserten Beteiligung enthalten. Ohne diese Sondereffekte hätte der Umsatz um 1,3% zugenommen.

Der Umsatz des Verkehrs Retail nahm um 6,7% auf CHF 1'240 Mio. ab. Vom Rückgang von insgesamt CHF 89 Mio. entfallen auf den Verkehr Nah- und Fernbereich CHF 35 Mio. und auf den Verkehr Internet CHF 53 Mio. Die Abnahme beim Nah- und Fernbereich sowie Verkehr Internet ist vor allem eine Folge der anhaltenden Migration von Internet-Verkehr auf ADSL. Der Umsatz aus den Bereichen Verkehr Fix-to-Mobile und Verkehr International blieb im Vergleich zum Vorjahr praktisch unverändert.

Der Umsatz des Verkehrs Wholesale stieg um 2,1% auf CHF 691 Mio. vor allem wegen höherer Verkehrsvolumen im Bereich International Termination. Demgegenüber führten eine Reduktion der regulierten Interkonnektionspreise und ein Volumenrückgang beim Verkehr Wholesale National zu einer Umsatzabnahme. Der Verkehr Übrige nahm gegenüber dem Vorjahr um CHF 89 Mio. ab. Hauptgrund ist die im Vorjahr umsatzwirksam verbuchte Auflösung einer nicht mehr benötigten Umsatzabgrenzung.

Der Umsatz bei den Anschlussgebühren stieg dank dem Boom bei den Breitbandanschlüssen (ADSL) um 9,4% auf CHF 1'876 Mio. Die Zahl der ADSL-Anschlüsse nahm gegenüber dem Vorjahr um 64,7% auf 802'000 Anschlüsse zu. Vom Bestand entfallen 490'000 Anschlüsse auf Bluewin-Retail-Kunden und 312'000 Anschlüsse auf Kunden von anderen Anbietern. Die Position Anschlussgebühren umfasst Gebühren für analoge und digitale Anschlüsse, Breitbandanschlüsse (ADSL) von Retail- und Wholesale-Kunden sowie Internet-Abonnementsgebühren.

Der Umsatz Übrige sank um 6,8% auf CHF 590 Mio. Gründe sind der Verkauf der Beteiligung an Telecom FL AG im Oktober 2003 und tiefere Umsätze bei den Mietleitungen und Festnetzendgeräten.

Der Betriebsaufwand von Fixnet nahm gegenüber dem Vorjahr um 3,0% auf CHF 3'545 Mio. ab, was vor allem auf den tieferen durchschnittlichen Personalbestand und reduzierte Aufwendungen für den Stellenabbau zurückzuführen ist. Im Vorjahr wurde zudem eine Erhöhung der Rückstellungen für eine Senkung der Interkonnektionspreise als Folge eines Entscheids der Eidg. Kommunikationskommission im übrigen Betriebsaufwand erfasst.

Der EBITDA von Fixnet stieg um 2,0% auf  CHF 2'170 Mio., weil der Betriebsaufwand stärker abnahm als der Umsatz. Entsprechend stieg die EBITDA-Marge von 36,8% auf 38,0%.

Die planmässigen Abschreibungen nahmen 2004 erheblich ab. Die Abnahme wurde aber durch eine ausserplanmässige Wertminderung (Impairment) auf Vermögenswerten des internationalen Carrier-Geschäfts weitgehend neutralisiert. Diese Vermögenswerte umfassen vor allem langfristige Nutzungsrechte an internationalen Seekabel-Konsortien. Als Folge von intensivem Wettbewerb, Überkapazitäten und hohem Preisdruck im internationalen Carrier-Geschäft nahm Swisscom eine Neubeurteilung der Werthaltigkeit der Vermögenswerte dieses Bereichs vor. Aufgrund dieser Neubeurteilung wurde eine ausserplanmässige Wertminderung (Impairment) von CHF 155 Mio. erfasst.

Im Jahr 2004 investierte Fixnet CHF 433 Mio. (Vorjahr CHF 583 Mio.) in Sachanlagen und immaterielle Anlagen. Der grösste Teil betrifft Investitionen in die Netzinfrastruktur. Ein Schwerpunkt ist nach wie vor die Breitbandtechnik. Zusätzlich wurden im Vorjahr wesentliche Investitionen in die Voice-Plattform getätigt, was zu einer Komplexitäts- und Kostenreduktion beigetragen hat.

Das Segment Mobile steigerte den Umsatz mit externen Kunden im Vergleich zum Vorjahr als Folge der gestiegenen Anzahl Kunden um 4,8% auf CHF 3'679 Mio. Die Anzahl Kunden wuchs gegenüber dem Vorjahr um netto 112'000 oder 3,0% auf 3,9 Mio. Die Zunahme ist insbesondere auf die steigende Mobile-Marktdurchdringung und das wertorientierte Churnmanagement zurückzuführen. Im Kundenbestand sind 445'000 Vodafone live! Kunden enthalten. Aufgrund einer neuen gesetzlichen Vorschrift müssen sich Prepaid-Kunden bei den Netzbetreibern registrieren lassen. Rund 124'000 Kunden von Swisscom Mobile haben sich nicht registriert und deren Anschlüsse wurden Ende 2004 deaktiviert.

Im Bereich Connectivity Voice nahm der Umsatz um 2,9% auf CHF 2'286 Mio. zu, insbesondere als Folge der Ausweitung der Kundenbasis sowie Outbound-Roaming. Diese Ausweitung konnte den Umsatzverlust aufgrund der Vertragsauflösung Mitte 2003 zwischen Mobile und einem anderen Mobilfunknetzbetreiber für das nationale Roaming überkompensieren.

Der Umsatz im Bereich Connectivity Data und Value Added Services stieg gegenüber dem Vorjahr um 14,8% auf CHF 521 Mio. Die Zunahme ist vor allem auf die erhöhte Kundenzahl und die Direktabrechnung von SMS mit anderen Netzbetreibern zurückzuführen. Dank der gestiegenen Anzahl verkaufter Endgeräte nahm der Umsatz Übrige um 19,9% oder CHF 30 Mio. zu. Der Umsatz mit anderen Segmenten nahm insbesondere wegen vermehrten ¬ Lieferungen von Endgeräten an Fixnet zum Verkauf in den Swisscom Shops um CHF 48 Mio. zu.

Der durchschnittliche Umsatz pro Kunde und Monat (ARPU) konnte aufgrund der Lancierung von neuen Diensten mit CHF 81 auf Vorjahresniveau gehalten werden. Während die durchschnittliche Anzahl verrechneter Minuten pro Kunde und Monat (AMPU) gegenüber dem Vorjahr von 121 Minuten auf 118 Minuten abnahm, konnte durch den Nutzungsanstieg bei den Datendiensten dieser Effekt im ARPU kompensiert werden.

Der Betriebsaufwand von Mobile stieg gegenüber dem Vorjahr um 10,4% auf CHF 2'380 Mio. Der Nettoanstieg der Anzahl Kunden - bereinigt um die deaktivierten Prepaid-Kunden, die sich im Zuge der neuen gesetzlichen Vorschrift nicht haben registrieren lassen - war wesentlich höher als im Vorjahr. Dies führte zu höheren Kosten für Kundenakquisition und -bindung sowie höheren Aufwendungen für den Einkauf von Endgeräten. Entsprechend der Umsatzzunahme stieg zudem der Aufwand für den Netzzugang. Der Personalaufwand stieg als Folge der Zunahme des Personalbestands.

Das Betriebsergebnis (EBITDA) nahm vor allem aufgrund der mit dem Kundenanstieg verbundenen erhöhten Aufwendungen und der Vertragsauflösung National Roaming um 0,4% auf CHF 1'976 Mio. ab. Die EBITDA-Marge ging als Folge dieser Effekte von 47,9% auf 45,4% zurück. Die Investitionen liegen um CHF 82 Mio. oder 19% über dem Vorjahr, was eine Folge höherer Investitionen im Zusammenhang mit dem Aufbau eines flächendeckenden mobilen Breitbandnetzes ist, insbesondere von UMTS und EDGE.

Der Umsatz des Segments Enterprise Solutions mit externen Kunden nahm gegenüber dem Vorjahr um 8,7% auf CHF 987 Mio. ab. Der Umsatz im Bereich Verkehr nahm um 13,7% auf CHF 297 Mio. ab; eine Konsequenz tieferer Volumen wegen der Substitution durch Mobilfunk und tieferer Preise als Folge des steten Konkurrenzdrucks.

Im Bereich Networking resultierte die Umsatzabnahme um 11,7% auf CHF 460 Mio. als Folge der Substitution und Optimierung herkömmlicher Datenservices wie Mietleitungen durch internetbasierte (IP) Angebote mit tieferen Preisen. Der Umsatz von Inhouse und Processes nahm vor allem als Folge eines Rückgangs bei Business Numbers um 5,6% auf CHF 84 Mio. ab. Die Zunahme beim Übrigen Umsatz von 15,0% auf CHF 146 Mio. resultierte grösstenteils von Outsourcing-Dienstleistungen für Geschäftskunden.

Die Abnahme des Betriebsaufwandes um 7,4% ist insbesondere auf das Umsatz bedingt geringere Einkaufsvolumen, Kosteneinsparungen und einen reduzierten Personalaufwand als Folge des tieferen Stellenbestands und reduzierten Aufwendungen für Stellenabbau zurückzuführen. Der Personalbestand sank um 106 Stellen oder 10,6%. Der Aufwand für Stellenabbau betrug CHF 18 Mio. (Vorjahr CHF 41 Mio.). Im vierten Quartal 2004 wurden zudem Kosten im Zusammenhang mit der Zusammenführung von Swisscom Enterprise Solutions mit Swisscom Systems erfasst.

Wegen der erwähnten Effekte konnte der EBITDA mit CHF 80 Mio. auf Vorjahresniveau gehalten werden. Die EBITDA-Marge betrug 7,1% (Vorjahr 6,7%).

Das Segment Übrige umfasst die Gruppengesellschaften Swisscom Systems AG, Swisscom IT Services AG, Swisscom Broadcast AG sowie die beiden Billag Gesellschaften und die Swisscom Eurospot Gesellschaften. Der Umsatz mit externen Kunden stieg im Vergleich zum Vorjahr um 0,9% auf CHF 768 Mio. Einer Umsatzzunahme der Billag Gesellschaften aufgrund der im Dezember 2003 akquirierten Billag Card Services AG standen Abnahmen bei Swisscom Systems und Swisscom IT Services gegenüber.

Die Abnahme bei Swisscom Systems ist eine Folge geringerer Umsätze aus dem Verkauf und der Vermietung von Telefonvermittlungsanlagen und Wartungsverträgen wegen des intensiven Wettbewerbs und des schwachen konjunkturellen Umfelds. Swisscom IT Services steigerte im Berichtsjahr den Umsatz aus Dienstleistungen im Bereich Informatik-Outsourcing. Diese Zunahme konnte den Umsatzrückgang aus Dienstleistungen mit den AGI-Banken nicht kompensieren.

Der Betriebsaufwand nahm im Vergleich zum Vorjahr um 5,5% auf CHF 1'085 Mio. ab, was vor allem auf den tieferen durchschnittlichen Personalbestand und reduzierte Aufwendungen für Stellenabbaumassnahmen zurückzuführen ist. Der Aufwand für Stellenabbau betrug CHF 6 Mio. (Vorjahr CHF 48 Mio.). Weiter sind im Betriebsaufwand Kosten für den Aufbau des internationalen WLAN-Geschäfts von Swisscom Eurospot enthalten. Die starke Zunahme der Investitionen im Segment Übrige steht im Wesentlichen im Zusammenhang mit dem Aufbau des internationalen WLAN-Geschäfts.

Swisscom Systems wurde auf den 1. Januar 2005 mit Swisscom Enterprise Solutions fusioniert und wird in der Finanzberichterstattung ab 2005 als Segment Swisscom Solutions ausgewiesen. Swisscom Systems erzielte 2004 einen Nettoumsatz (inkl. Intercompany) von CHF 342 Mio. und einen EBITDA von CHF 55 Mio.

 

Der detaillierte Jahresbericht ist im Internet abrufbar unter:


http://www.swisscom.com/bericht2004

 

Bern, 10. März 2005

 

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