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Medienmitteilung

Swisscom Games: 2700 Mitarbeitende messen sich im sportlichen Wettkampf

10. Juni 2005

Swisscom fördert den Sport nicht nur über ihre Sponsoring-Engagements sondern auch aktiv im eigenen Unternehmen: Am 10. und 11. Juni 2005 treffen sich in Magglingen, Büren a/A und St. Blaise rund 2700 Mitarbeitende zum Finale der ersten gruppenweiten sportlichen Wettkämpfe. Alleine beim Swisscomathlon mit Start in Büren an der Aare messen sich heute Freitagnachmittag 1700 Aktive, darunter auch CEO Jens Alder. In zehn weiteren Sportarten hoffen zudem 1000 Qualifizierte an den beiden Wettkampftagen auf einen Titel mit ihrem Team. Rund 300 interne Helferinnen und Helfer stehen im Einsatz.

Um die Swisscom Games für möglichst viele attraktiv zu machen, hatte das Unternehmen elf verschiedene Teamsportarten ausgeschrieben. Darunter befinden sich auch Sportdisziplinen, bei denen Jugendlichkeit weniger wichtig ist als Intelligenz oder eine ruhige Hand, etwa Schach oder Darts. Jeder Mannschaft ist zudem ein Frauenanteil von einem Drittel vorgeschrieben. Die Swisscom Games haben intern stark mobilisiert: Seit dem Countdown im April des letzten Jahres haben über 5000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihren Teams an den Ausscheidungswettkämpfen mitgemacht und sich um die Finalteilnahme bemüht. Im Finale messen sich rund 2700 Sportlerinnen und Sportler. Am Schluss der Finalspiele, morgen Samstag, erhalten die Disziplinensieger Medaillen. Zur Schlussfeier mit der Prämierung der besten Gruppengesellschaft treffen sich anschliessend sämtliche Aktiven sowie Mitarbeitende von Swisscom aus der ganzen Schweiz und ihre Angehörigen in Magglingen.

 

Swisscom-Teamgeist steht im Vordergrund

"Mit den Swisscom Games wollen wir unter den Mitarbeitenden den Teamgeist, die Wettkampffreude und die Verbundenheit mit dem Unternehmen stärken", erklärt der Initiator und Swisscom-CEO Jens Alder. Der interne Anlass ergänzt die wichtige Rolle, die das Unternehmen bei der Unterstützung von Fussball und Schneesport sowie von sportlichen Infrastrukturen und Grossanlässen spielt. Nachhaltigkeit nach innen und aussen lautet das Ziel. Dem Nachwuchs kommt denn auch der Tombola-Erlös für die Schweizer Sporthilfe zu Gute. Und der Austragungsort Magglingen hat mehr als Symbolcharakter."Die gute Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Sport zeigt, dass der Standortentscheid absolut richtig war," unterstreicht der CEO.

 

Umfassende Infrastruktur mit grossem Festzelt

Der Aufbau für den Grossanlass dauerte rund drei Wochen: Ein grosses Festzelt - das grösste, das in der Schweiz je erstellt wurde - und Infrastrukturen, die die Bedürfnisse von mindestens 5000 Personen abdecken, wurden aufgebaut. Dazu wurden Wettkampfstätten beschriftet und Einstellmöglichkeiten für Sportgeräte geschaffen. Heute Freitag und morgen Samstag kommen die Verpflegung der Aktiven und Besucher dazu. Für Beratung und sportliche Zusatzunterhaltung sorgt das so genannte Village. Dort bieten Partner der Swisscom Games ihre Dienstleistungen an.

Alle rund 3000 Teilnehmer, ob Aktive oder Helfer, werden in den Gemeinden Biel, Grenchen, Lengnau, Saint-Blaise sowie in der Sportlerunterkunft und einem Zeltdorf in Magglingen untergebracht. Dazu werden am Samstag noch etwa 1500 bis 2500 Zuschauer, Familienangehörge und Gäste erwartet. Ihnen stehen neben den bestehenden Restaurants weitere Verpflegungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Für die Sicherheit sorgen lokale Feuerwehren, Stadtpolizei Biel und Kantonspolizei in Zusammenarbeit mit den Organisatoren. Ein besonderes Augenmerk wurde im Vorfeld auf das Verkehrskonzept und auf das Transportwesen gelegt: Ein Shuttleservice wird Teilnehmende und Besucher zwischen Biel, den Sportstätten und den dezentralen Schlafstellen transportieren. Swisscom hat sich für den "Prix Ecosport" qualifiziert und bezieht so weit als möglich lokale Ressourcen mit ein.

 

Illustre Gäste und Sport-Prominenz

Als Gäste der Swisscom Games werden der UNO-Botschafter für den Sport, Adolf Ogi, und die alt Bundesrätin Ruth Metzler-Arnold in Magglingen präsent sein. In ihrer neuen Funktion als Präsidentin der Schweizer Sporthilfe wird sie einen Scheck für die Unterstützung ihrer Aktivitäten entgegennehmen. Auch sportliche Prominenz wie Silvan Zurbriggen oder Simon Ammann wird an den Swisscom Games erwartet. Einen sportlichen Höhepunkt bietet am Samstag der Demonstrationswettkampf im Schach zwischen Schweizer Meister Joe Gallagher und dem in der Weltrangliste am besten klassierten gebürtigen Schweizer, Yannick Pelletier.

Bern, 10. Juni 2005

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