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Medienmitteilung

Netzabdeckung Swisscom Mobile wieder intakt, weitere Verbesserungen im Festnetz

25. August 2005

Die schweren Schäden, die das Hochwasser am Fest- und Mobile-Netz von Swisscom angerichtet hat, werden laufend behoben, das Netz von Swisscom Mobile funktioniert wieder flächendeckend. Mit Ersatzschaltungen im Kabelnetz und via Richtfunk konnten in allen Unwettergebieten verschiedene Übertragungsstrecken wieder in Betrieb genommen werden.

Die Spezialisten von Swisscom Mobile konnten die Netzabdeckung in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten wieder vollständig herstellen. An wenigen Orten gibt es aktuell noch Kapazitätsgrenzen, die aber keinen Einfluss auf die Versorgung an sich haben. Im Festnetz sind nach wie vor gesamthaft 5300 Telefon-Anschlüsse und 7000 Breitband-Anschlüsse (ADSL) vom Netz getrennt. Wo der Zugang zu den Schadenstellen möglich ist, arbeiten Spezialisten rund um die Uhr weiter. Überflutete Kabel- und Zentraleninfrastrukturen, Hardware-Defekte und Stromausfälle bleiben die Hauptgründe für die diversen Unterbrüche im Festnetz von Swisscom.

Im Berner Oberland sind die Zentralen in Oey Latterbach, Boenigen und Wilderswil nach wie vor vom Wasser überflutet. Ohne Strom bleiben die Zentralen Zwischenflüh und Lauterbrunnen-Wengen. Auch im Simmental wurde ein Glasfaserkabel durch einen Hangrutsch beschädigt. Vom Unterbruch betroffen sind total rund 4300 Anschlüsse.

In der Zentralschweiz bleiben die Zentralen Grundhof (Emmenbrücke LU), Melchtal (OW), Neuschwändi (Engelberg OW), Melchsee-Frutt (OW), Unterschächen (UR), Rynacht (bei Schattdorf UR), ausser Betrieb. Die Zentrale Bristen (UR) kann voraussichtlich im Verlaufe des heutigen Tages provisorisch in Betrieb genommen werden. Insgesamt bleiben rund 1800 Anschlüsse stumm.

In der Ostschweiz konnte die Zentrale Weesen (SG) provisorisch repariert werden. Rund 150 Breitbandanschlüsse bleiben ausser Betrieb. Aufgrund eines Glasfaserkabel-Schadens sind im Landwassertal weitere 950 Breitbandanschlüsse unterbrochen.

Kontakt

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