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Swisscom sorgt in 19 Schweizer Casinos neu für die Zutrittsüberwachung

Bern, 20. September 2010

Beim Besuch eines Spielcasinos wird jeder Gast einer Zutrittskontrolle unterzogen. Befindet sich sein Name auf einer Sperrliste, wird ihm der Eintritt nicht gestattet. Für die dazugehörige Applikation inklusive den Datenaustausch mit anderen Casinos ist Swisscom ab Ende Jahr zuständig.

Für manche Gäste heisst es bereits am Eingang des Casinos: Rien ne va plus. Befindet sich ihr Name auf einer lokalen oder schweizweiten Sperrliste, bleibt ihnen der Zutritt verwehrt. Die Gründe für eine Sperrung sind vielfältig: Spielsucht, selbst beantrage Sperre, Hausverbot, oder Spielbetrug.

Um die Daten der Sperrliste des Schweizer Casino Verbands in allen 19 Casinos rasch und einfach mit dem Ausweis der Kunden abzugleichen, hat Swisscom IT Services eine Anwendungssoftware entwickelt und ist in den kommenden drei Jahren für deren Wartung zuständig. Für die Vernetzung der Casinos untereinander sorgt Swisscom. Die neue Lösung ist für die Casinos wichtig. "So ist sichergestellt, dass gesperrte Spieler nicht im nächsten Casino spielen können und wir unsere rechtlichen Auflagen erfüllen", erklärt Marc Friedrich, Geschäftsführer des Schweizer Casino Verbands. Der Verband hat sich für Swisscom entschieden, um alle Dienste aus einer Hand zu erhalten und einen sicheren Betrieb zu gewährleisten.

Das Projekt startete im März und wird Ende Jahr auf alle 19 Schweizer Casinos ausgedehnt. Der Vertrag läuft zunächst drei Jahre und hat ein Gesamt-Volumen von knapp einer Million Schweizer Franken.

Kontakt

Swisscom AG
Media Relations
3050 Bern

media@swisscom.com