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Ostturm in Beromünster wird gesprengt

Bern, 19. August 2011

Der Ostturm des ehemaligen Landessenders Beromünster wird gemäss Plan heute um 14 Uhr gesprengt. Der Landessender Beromünster wurde 2008 vom Netz genommen. Seither steht der Hauptsendeturm auf dem Blosenberg unter Denkmalschutz, der kleinere Ostturm hingegen wird nicht mehr benötigt und deshalb heute um 14 Uhr gesprengt. Die Arbeiten sollen bis Ende Jahr abgeschlossen sein.

Die 216 Meter hohe Stahlwerkantenne des Landessenders Beromünsters auf dem Blosenberg ist aus dem Landschaftsbild nicht mehr wegzudenken und steht deshalb seit 2009 unter Denkmalschutz. Die Ausrüstungen des ehemaligen Mittelwellensenders sind heute im Museum für Kommunikation in Bern zu besichtigen und erinnern so an das frühere Radio Beromünster.

Der kleinere Ostturm gilt nicht als schützenswert. Deshalb wird der Turm heute Nachmittag um 14 Uhr durch die Spezialfirma Schwarz Spreng- und Felsbau AG gesprengt und das Gebiet aus Sicherheitsgründen weiträumig abgesperrt. Die Sprengung ist die einfachste und sicherste Variante, um den 126 Meter hohen Turm abzubauen. Bis Ende Jahr sollen die Arbeiten durch die Swisscom-Tochtergesellschaft Cablex abgeschlossen sein.

 

Kunst und Kultur im Betriebsgebäude

Im Dezember 2010 hat die Bevölkerung von Beromünster der Umzonung des Gebiets beim Landessender zu einer Sonderzone Kunst und Kultur zugestimmt. Aus dem ehemaligen Betriebsgebäude ist unter der Federführung des Künstlers Wetz ein Zentrum für Kunst und Kultur im Landessender Beromünster (KKLB) entstanden und wird fortlaufend erweitert.

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