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Medienmitteilung

Swisscom entwickelt neue Märkte im Geschäft mit Grosskunden

Bern, 28. Februar 2012

Unter ständig ändernden Marktbedürfnissen hat sich Swisscom im Geschäft mit Grosskunden zu einem der führenden Schweizer ICT-Unternehmen entwickelt. Während die traditionelle Festnetztelefonie an Bedeutung verliert, rücken neue Dienstleistungen rund um die Geschäftskommunikation in den Fokus. Der Gesamtumsatz im neuen Bereich der Informations- und Kommunikationslösungen (ICT) konnte in den letzten vier Jahren um über 20 Prozent gesteigert werden. Ein wichtiger Treiber für die Zukunft ist die Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M).

Der Umsatz mit Grosskunden im traditionellen Festnetzbereich ist in den vergangenen vier Jahren bei Swisscom um rund 20 Prozent zurückgegangen. Die Gründe dafür sind einerseits der starke Wettbewerb, anderseits die zunehmende Verbreitung der mobilen Telefonie und der datenbasierten Kommunikation wie SMS, E-Mails oder Internetdiensten. Noch vor wenigen Jahren hat Swisscom das traditionelle Telekom-Geschäft vor allem mit Telefonie und später mit mobilem Datenverkehr abgedeckt.

 

Inzwischen bietet Swisscom umfassende Kommunikationslösungen für Unternehmen wie Communications & Collaboration oder Datahousing-Lösungen an. «Die Kundenbedürfnisse verändern sich ständig und verlangen laufend nach neuen Kommunikationslösungen», meint Urs Schaeppi, Leiter Swisscom Grossunternehmen und ergänzt, dass mit innovativen Produkten und Dienstleistungen der Umsatz im ICT-Geschäft kontinuierlich gesteigert werden konnte. Der Nettoumsatz im Segment Grossunternehmen ist trotz Rückgang in der Telefonie auf CHF 1‘865 Mio. gewachsen.

 

M2M als strategisch wichtiger Markt

Mit Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) setzt Swisscom im Jahr 2012 auf einen weiteren Treiber im ICT-Markt. Experten gehen mittelfristig von einem weltweiten Potenzial von CHF 8,6 Mrd. aus. Kurzfristig erwartet man in der Schweiz eine jährliche Umsatzsteigerung von 22 Prozent. Und schon bald werden mehr Maschinen direkt miteinander kommunizieren als es Handykunden gibt. Swisscom schätzt, dass in der Schweiz langfristig mehr als 100 Mio. Maschinen über das Mobilfunknetz miteinander verbunden sind.

 

M2M – Das Internet der Dinge

Unter Machine-to-Machine versteht man Kommunikation, an der mindestens ein ferngesteuertes Gerät beteiligt ist. Es handelt sich dabei nicht um typische Kommunikationsgeräte wie Mobiltelefone, sondern um Dinge wie eine Uhr. Die Kommunikation erfolgt über die SIM-Karte. Dank vollautomatisierter Kommunikation werden Prozesse vereinfacht, Kosten gesenkt und Ressourcen nachhaltig eingesetzt.

 

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