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Medienmitteilung

Aktionäre genehmigten Dividende von CHF 22 pro Aktie

Fribourg, 06. April 2016

An der heutigen Generalversammlung von Swisscom in Fribourg genehmigten die Aktionäre alle Anträge des Verwaltungsrates und stimmten einer unveränderten Dividende von CHF 22 pro Aktie zu. Die Versammlung erteilte den Mitgliedern des Verwaltungsrates und der Konzernleitung für das Geschäftsjahr 2015 Entlastung.

1‘132 Aktionärinnen und Aktionäre haben an der 18. Generalversammlung von Swisscom AG in Fribourg teilgenommen. Sie vertraten 72,27 Prozent der stimmberechtigten Aktien. Die Zahl aller registrierter Swisscom Aktionäre lag Ende März 2016 bei rund 70‘000.

 

Swisscom behauptet sich in anspruchsvollem Umfeld

Laut Hansueli Loosli, Präsident des Verwaltungsrates, blickt Swisscom auf ein erfreuliches Jahr zurück: «Wir konnten bei der Zahl der Kunden erneut zulegen. Dazu ist das bereinigte Betriebsergebnis im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Zu den Herausforderungen zählten 2015 die Währungseinflüsse mit der Aufhebung des Euro-Mindestkurses durch die Nationalbank, der immer stärkere Wettbewerb sowie die zunehmende Marktsättigung, die zu tieferen Umsätzen im angestammten Geschäft führte. Wir investieren nach wie vor viel in den Ausbau unserer Netz- und IT-Infrastruktur, letztes Jahr alleine in der Schweiz CHF 1,82 Mrd. Wir sind überzeugt, damit die Substanz im Unternehmen weiter zu stärken und im anhaltend intensiven Wettbewerb fit zu bleiben. Die hohen Investitionen bringen unseren Kunden noch schnelleres Internet und eine bessere Abdeckung auch in entlegeneren Regionen.»

 

Hohe Dividendenrendite von über 4 Prozent

Die Aktionäre genehmigten den Lagebericht, die Konzernrechnung sowie die Jahresrechnung 2015. Dazu folgten sie dem Antrag des Verwaltungsrates, die ordentliche Dividende wie im Vorjahr auf CHF 22 brutto pro Aktie festzulegen. Die Dividendenrendite liegt – gemessen am aktuellen Börsenkurs – bei rund 4,2 Prozent. Die Dividendensumme beträgt CHF 1‘140 Mio. Am 12. April 2016 wird den Aktionären nach Abzug der eidg. Verrechnungssteuer von 35 Prozent eine Nettodividende von CHF 14.30 pro Aktie ausbezahlt.

 

Für das laufende Jahr 2016 erwartet Swisscom einen Nettoumsatz von über CHF 11,6 Mrd. und einen EBITDA von rund CHF 4,2 Mrd. Der Ausbau der Netzinfrastruktur in der Schweiz wie auch in Italien erfordert nach wie vor hohe Investitionen: Swisscom rechnet mit insgesamt über CHF 2,3 Mrd., davon über CHF 1,7 Mrd. in der Schweiz. «Erreicht Swisscom die Ziele, planen wir, der Generalversammlung 2017 für das Geschäftsjahr 2016 erneut eine Dividende von CHF 22 pro Aktie vorzuschlagen», sagt Hansueli Loosli.

 

Die Versammlung erteilte den Mitgliedern des Verwaltungsrates und der Konzernleitung für das Geschäftsjahr 2015 Entlastung. In einer Konsultativabstimmung nahm die Versammlung den Vergütungsbericht zustimmend zur Kenntnis.

 

Verwaltungsrat mit drei neuen Mitgliedern

An der Generalversammlung lief die einjährige Amtsdauer sämtlicher Mitglieder des Verwaltungsrates ab. Torsten Kreindl sowie die beiden Personalvertreter Michel Gobet und Hugo Gerber stellten sich für die Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung. An ihrer Stelle wurden Valérie Berset Bircher und Alain Carrupt als Personalvertreter sowie Roland Abt neu in den Verwaltungsrat gewählt: Valérie Berset Bircher (1976), Dr. iur., ist seit 2007 stellvertretende Leiterin der Sektion Internationale Arbeitsfragen des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO in Bern. Alain Carrupt (1955) war von 2014 bis Februar 2016 Präsident der Gewerkschaft syndicom. Roland Abt (1957), Dr. oec., ist seit 2004 Finanzchef und Mitglied der Konzernleitung des Georg Fischer Konzerns. Zudem wurde das bisherige Mitglied Frank Esser anstelle von Torsten Kreindl in den Vergütungsausschuss gewählt. Alle Mitglieder des Verwaltungsrates, der Präsident sowie die Mitglieder des Vergütungsausschusses wurden von der Generalversammlung einzeln für ein Jahr gewählt.

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