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Die Schweizer Anbieter haben die Brancheninitiative Jugendmedienschutz erneuert


Die Schweizer Telekomunternehmen unterstützen Kinder, Jugendliche und Eltern im Umgang mit digitalen Medien. Im Rahmen der Brancheninitiative für Jugendmedienschutz haben sich die Unternehmen Salt, Sunrise, upc und Swisscom vor zehn Jahren zu einem Massnahmenkatalog verpflichtet, den sie soeben den aktuellen Bedingungen angepasst haben.

Die Digitalisierung ist seit der ursprünglichen Version weiter vorangeschritten, fast alle 12- bis 19-Jährigen besitzen ein Smartphone und damit mobilen Internetzugang. Dies stellt den Jugendmedienschutz vor neue Herausforderungen, denen sich die Branche mit der Neuauflage der verpflichtenden Verhaltensweisen stellt.

Bei Swisscom sind die in der neu aufgelegten Brancheninitiative geforderten Punkte bereits umgesetzt.
 

  • Sperr- und Kontrollmöglichkeiten beim Fernsehen sind neu nicht nur im Video-On-Demand-Bereich, sondern auch generell beim linearen Fernsehen und auch beim Replay für alle Unterzeichner der Initiative verbindlich. Konkret: Neu müssen alle Anbieter den Kunden die Möglichkeit geben, dass TV Kanäle gesperrt werden können. Swisscom hat dies bereits seit Längerem umgesetzt.
  • Zudem sind neu Massnahmen zur Schuldenprävention bei Abschluss eines Mobile-Abonnements durch Jugendliche für alle Unterzeichner ein Muss. Swisscom hat auch dies bereits seit längerem umgesetzt. So sind Mehrwertdienste wie z.B. SMS-Abos beim Abschluss eines Abos bei Jugendlichen automatisch gesperrt.