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Besser, aber …

Die Schweiz mit Fortschritten im E-Government – aber auch mit Verbesserungsbedarf

Die europäische Kommission hat den 12. Statusbericht zur Ausbreitung von E-Government in den 28 EU-Mitgliedstaaten sowie in der Schweiz, in Island, Norwegen, Serbien und der Türkei veröffentlicht. Die Schweiz schneidet besser ab als in den vergangenen Jahren. Besonders positiv entwickelt hat sie sich punkto Mobilität und Benutzerorientierung. Dagegen sind Basismodule wie elektronische Identität, elektronische Signatur oder Einmal-Anmeldung weitgehend erst im Aufbau.

Ebenso seien die Prozesstransparenz bei der Abwicklung von elektronischen Behördenleistung sowie die Nachvollziehbarkeit der Nutzung persönlicher Daten durch die Verwaltung noch ausbaufähig, schliesst der Bericht.

Ende 2015 verabschieden Bund, Kantone und Gemeinden voraussichtlich die weiterentwickelte E-Government-Strategie Schweiz.