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Der Weg vom Natel zum Handy

Der Weg vom Natel zum Handy

Was 1993 mit GSM (Global System for Mobile Communications) anfing, ist heute eine Selbstverständlichkeit: Die zweite Mobilfunkgeneration bereitete den Weg vom sperrigen analogen „nationalen Autotelefon“ (Natel) zum Handy, das in jeder Hosentasche Platz hat und unkompliziertes Telefonieren ermöglicht. Die neuen Möglichkeiten des GSM-Netzes, SMS, Datenkommunikation und die Nutzung des Handys im Ausland, sorgten für eine rasante Entwicklung im Mobilfunk. Heute hat allein Swisscom über 6,2 Millionen Mobilfunkkunden und eine GSM-Abdeckung von 99,8 Prozent der Schweizer Bevölkerung. Insgesamt sind über 10 Millionen SIM-Karten in der Schweiz im Einsatz.

 

Mittlerweile ist der Ausbau der vierten Mobilfunkgeneration in vollem Gange: Seit Dezember nutzen bereits mehr als eine Viertelmillion Kundinnen und Kunden von Swisscom 4G/LTE-fähige Mobiltelefone. 20 Prozent der Schweizer Bevölkerung hat Swisscom schon mit 4G/LTE versorgt. Bis Ende 2013 sollen es 70 Prozent sein. In den Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur wird Swisscom bis 2017 rund 1,5 Mia CHF in der Schweiz investieren.