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Fit in der Breite

Die Schweiz vergrössert ihren Vorsprung als OECD-Breitbandleader

Kann man eine Spitzenposition ausbauen? Man kann: Die Schweiz hat ihre Spitzenposition bezüglich Breitbandpenetration, die sie seit 2010 belegt, signifikant ausgebaut: Per Juni 2014 weist der „OECD Digital Economy Outlook  2015“ für die Schweiz 47,3 Breitbandanschlüsse auf 100 Einwohner aus. Die Niederlande und Dänemark folgen mit 40,8 resp. 40,6 Anschlüssen. Unsere Nachbarn belegen die Ränge 4 (Frankreich, 38,2), 9 (Deutschland, 35,4), 21 (Österreich, 26,8) und 28 (Italien, 22,5) der insgesamt 34 OECD Mitgliedländer.

Der weltweit wohl bekannteste, alle zwei Jahre erscheinende Telekom Report mit neuem Namen „OECD Digital Economy Outlook (bisher „Communications Outlook) wurde im Juli publiziert. Er liefert den Stand der Digitalisierung in 34 OECD-Ländern im Juni 2014. Erfreulicherweise hat die Schweiz ihre Spitzenposition bezüglich Breitbandpenetration, die sie seit 2010 belegt, nicht nur behauptet, sie hat sie signifikant ausgebaut. Im Jahr 2010 belegte die Schweiz weltweit mit 38,2 Breitbandanschlüssen auf 100 Einwohner nur knapp den ersten Rang vor den Niederlanden (38,1) und Dänemark (37,2).

 

Weltweiter Vergleich der Breitbandpenetration

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Die Schweiz baut ihre globale Spitzenposition aus