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Kräftig zugelegt

Die Schweiz baut ihre Spitzenstellung im weltweiten Breitbandranking der OECD weiter aus

45 von 100 Einwohnern verfügen in der Schweiz über einen Breitbandanschluss im Haus. Damit liegt sie weiterhin auf Rang 1. Gemäss dem kürzlich veröffentlichten Breitbandranking der OECD per Ende 2013 distanziert sie die an zweiter und dritter Stelle liegenden Niederlande und Dänemark (je 40) deutlicher als noch vor einem Jahr. Wichtige Gründe für die weltweite Spitzenstellung sind der intensive Infrastruktur-Wettbewerb zwischen Telekom- und Kabelfernsehnetzen und die investitionsfreundlichen Rahmenbedingungen. Swisscom trägt mit ihren Investitionen von CHF 1,75 Mia. im Jahr und ihrem Glasfaser-Technologiemix kräftig zu einer schnellen Ausbreitung von Ultrabreitband bei: bereits hat sie über 1 Million. Ultrabreitbandanschlüsse mit Bandbreiten von über 50 Mbit/s in Betrieb.

Erstmals belegte die Schweiz vor genau zwei Jahren den ersten Rang im alljährlich veröffentlichten Breitband-Ranking der OECD (Anzahl Breitbandanschlüsse pro 100 Einwohner weltweit). Gemäss den kürzlich veröffentlichten Werten per Ende 2013 hat sie nochmals kräftig zugelegt und distanziert nun mit 45 Breitbandanschlüssen auf 100 Einwohner die an zweiter und dritter Stelle liegenden Niederlande und Dänemark (je 40) deutlich. Wichtige Gründe für diese weltweite Spitzenstellung sind die im internationalen Vergleich liberale Gesetzgebung - insbesondere die bewusste Beschränkung der Zugangsregulierung auf das Kupferkabel -  sowie der intensive Infrastruktur-Wettbewerb zwischen Telekom- und Kabelfernsehnetzen. Swisscom trägt mit ihren Investitionen von CHF 1,75 Mia. im Jahr und ihrem Glasfaser-Technologiemix kräftig zu einer schnellen Ausbreitung von Ultrabreitband bei: bereits hat sie über 1 Million. Ultrabreitbandanschlüsse mit Bandbreiten von über 50 Mbit/s in Betrieb.

Auch die Studie „eEconomy in der Schweiz: Monitoirng und Report 2014“ des IWSB im Auftrag des SECO bestätigt: Die Schweiz nimmt in internationalen Beurteilungen für die fixe wie auch für die mobile Telekommunikation seit Jahren Spitzenstellungen ein. Dank steter Netzausbauten können Privat- und Geschäftskunden trotz einer jährlichen Verdoppelung des Datenverkehrs auf absehbare Zeit ausreichend Bandbreite zur Verfügung gestellt werden. Die Schweiz ist quantitativ und qualitativ so gut positioniert, dass nicht nennenswert ins Gewicht fällt, dass sie in der preislichen Attraktivität nur im Mittelfeld liegt.


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