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Schweiz auf Platz 5

WEF-Studie zeigt: Schweiz liegt bei den digitalen Standortfaktoren weit vor den Nachbarländern

Der für die Schweiz gemessene Digitalisierungsgrad legte seit 2004 jährlich um durchschnittlich 9.6% zu, europäischen Vergleich einer sehr guten Entwicklung entspricht. Deutschland mit einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 7,1 Prozent liegt nur noch auf Platz 16. Dies ist dem aktuellen Networked Readiness Index des WEF zu entnehmen. Dieser  zeigt auf, dass ein um 10 Prozent höherer Digitalisierungsgrad eines Landes zu einem um durchschnittlich 0,6 Prozent höheren Bruttoinlandsprodukt pro Kopf, einer um 0,8 Prozent niedrigeren Arbeitslosenquote und einer um 6,4 Prozent stärkeren Innovationsneigung führt.

Ranking Networked Readiness Index 2012
1 Schweden
2 Singapur
3 Finnland
4 Dänemark
5 Schweiz
6 Niederlande
7 Norwegen
8 Vereinigte Staaten
9 Kanada
10 Grossbritannien
Quelle: WEF/INSEAD, 2012

Digitale Standortfaktoren werden Im weltweiten Wettbewerb um Innovation und technologischen Fortschritt immer wichtiger. Breitbandinfrastruktur und deren Nutzungsintensität durch Bürger und Unternehmen seien ähnlich bedeutend wie ein gutes Bildungssystem oder der Zugang zu Energiequellen, betont Booz&Company, Verfasser der Studie für das WEF.

 

Swisscom investiert 2012 in der Schweiz 1,7 Mrd CHF in die Telekominfrastruktur und schafft damit die Grundlage für eine starke Wettbewerbsposition der Schweiz.


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