Meta Navigation

Spitzenplatz


Spitzenplatz

Schweiz ist Europameister


Die Schweiz hat ihre europa- und weltweite hervorragende Positionierung in der Breitbandversorgung nicht nur gehalten, sondern sogar verbessert. Dies bestätigt die aktuelle Ausgabe des „State of the Internet“-Berichts von Akamai (drittes Quartal 2015). Die Schweiz ist vor allem bei den hohen Geschwindigkeiten sehr gut unterwegs und hat z.B. europaweit die höchste Abdeckung bei Geschwindigkeiten über 10 Mbit/s.

Akamai publiziert folgende Vergleiche für die Breitbandgeschwindigkeiten: Durchschnitt über die Breitbandversorgung generell (Schweiz weltweit auf Rang 4 und europaweit auf Rang 3) sowie Breitbandabdeckungen >4 Mbit/s (CH 8/6), >10 Mbit/s (CH 2/1), > 15 Mbit/s (CH 4/3) und seit 2015 auch > 25 Mbit/s (CH 6/4).

Die Schweiz belegt Spitzenplätze in der Regel in Konkurrenz zu den nordischen Ländern und den Niederlanden. Deutschland und Österreich liegen jeweils im Mittelfeld und Frankreich und Italien bilden die europäischen „Schlusslichter“.

Im weltweiten Vergleich fällt auf, dass Südkorea in allen Vergleichen klarer Spitzenreiter ist. Demgegenüber belegt Japan in keinem der Vergleiche mehr einen Top-5-Platz. Hongkong ist in den Top 5 gerade noch vertreten. Die europäischen Spitzenländer (Schweden, Norwegen, Schweiz und die Niederlande) holen mächtig auf und belegen abwechslungsweise (je nach Geschwindigkeit) Podestplätze.

Der Abstand zu unseren direkten Nachbarn Deutschland, Frankreich, Italien und Österreich vergrössert sich. Die durchschnittlich gemessene Internetgeschwindigkeit beträgt in der Schweiz 16,2 Mbit/s. Mit klarem Abstand folgen Deutschland (11,4 Mbit/s) und Österreich (11,4 Mbit/s). Auf hinteren Rängen folgen Frankreich (8,2 Mbit/s) und Italien (6,5 Mbit/s). Wie sehr die Schweiz ihren direkten Nachbarn enteilt ist, zeigt der Langzeitvergleich seit 2009. Auch in keinem der anderen vier Vergleiche erreichen die direkten Nachbarn nur annähernd die Werte der Schweiz.

Grafik_Agenda2020_d