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Strahlung

Drahtlos auf Draht

Dank der Antenne nebenan

 

Strahlung und Gesundheit

Mobiltelefone, Schnurlostelefone und WLAN-Router nutzen hochfrequente elektromagnetische Strahlung als Transportmittel zur drahtlosen Übertragung von Informationen. Bis heute konnten keine nachteiligen Folgen dieser Strahlung wissenschaftlich belegt werden. Da Langzeitrisiken jedoch nicht auszuschliessen sind, sind diese Gegenstand laufender wissenschaftlicher Untersuchungen. So engagieren wir uns für die Erforschung der mit Strahlung verbundenen Risiken und deren vorsorgliche Vermeidung.




Unsere Herausforderung

Risiken erforschen und vermeiden

Als Mitgründer und Träger der unabhängigen Forschungsstiftung Strom und Mobilkommunikation der ETH Zürich fördern wir die Forschung zu technischen, biologischen, gesundheitlichen und sozialen Fragen im Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern von Funk- und Stromtechnologien. Wir pflegen den Dialog mit betroffenen Interessengruppen. Und setzen uns mit Innovationen für die Minimierung der Immissionen ein. Sehen Sie im Video Dr. Hugo Lehmann, Leiter Umwelt und Testlab, bei einem Feldversuch.



Wirkung

Elektromagnetische Felder EMF

Hochfrequente elektromagnetische Strahlung hat einerseits thermische Wirkungen: Sie erwärmt unseren Körper. Die im Mobilfunk generierten Feldstärken sind allerdings so gering, dass sie unsere Haut-Temperatur kaum erwärmen können. Neben der Untersuchung von Langzeitrisiken widmet sich die Forschung auch den sogenannten nicht-thermischen Effekten und ihren biologischen Auswirkungen.

Mehr zum Thema beim Bundesamt für Umwelt



Mobiltelefonie

Strahlungsarm unterwegs

Unser Mobilfunknetz muss zehnmal strengere Grenzwerte für nichtionisierende Strahlung  einhalten als in Europa üblich. So paradox es klingt: In der Nähe des Sendemastes ist die Strahlenbelastung durch das Handy in der Regel tiefer als weit weg davon. Mobiltelefone strahlen übrigens nur während dem Telefonieren. Wie viel Strahlung ein Gerät maximal abgibt, zeigt der SAR-Wert, den wir zu den verkauften Handys im Shop und online publizieren. Wer sich vorsorglich weiter schützen will, kann dies mit einfachen Massnahmen wirksam tun.



Mobilfunkantennen

Viel genutzt, wenig beliebt

Der Widerstand gegen neue Sendeanlagen ist zuweilen gross: Oft vergehen zwei Jahre, bis eine neue Antenne in Betrieb genommen werden kann. Dabei legen wir grössten Wert auf eine exakte, den Bedürfnissen angepasste Planung. Wenn möglich, erweitern wir bereits bestehende Anlagen und arbeiten bei neuen Standorten mit andern Netzbetreibern zusammen. Auch achten wir auf bestmögliche Integration in die Umgebung. Und wir suchen den Dialog mit Gemeinden und Kantonen, um möglichst breit abgestützte Lösungen zu finden.

Mehr zum Dialogmodell



Schnurlostelefone, WLAN

Strahlungsarm zuhause

Bereits 2006 lancierten wir die ersten Schnurlostelefone mit minimaler Strahlung. Mit Ecomode Plus haben wir dann 2008 als erste Telekom-Anbieterin weltweit sehr strahlungsarme Geräte auf den Markt gebracht: Die Reduktion betrug bis zu 80%. Auch bei unseren WLAN-Routern und TV-Boxen legen wir Wert auf möglichst tiefe Immissionen. Durch bequem online konfigurierbare Einschaltzeiten können die Geräte bei Nichtgebrauch – zum Beispiel nachts – ganz ausgeschaltet werden.



SAR-Werte

Wir publizieren die maximalen Strahlungswerte aller von uns angebotenen Smartphones in den Produkteigenschaften im Online Shop.

Zu den Smartphones

Tipps

Energie sparen und gleichzeitig die Strahlung reduzieren: Wie erfahren Sie in unseren Energiespar-Tipps für unsere WLAN-Router.

Strahlung WLAN-Router
reduzieren

Netz

Zehnmal tiefere Strahlung als in Europa üblich und trotzdem Testsieger: Erfahren Sie mehr zu unserem Mobilfunknetz.
 

Mehr zum Mobilfunknetz

Forschung

Wir fördern die Forschung zu den Wirkungen elektromagnetischer Felder von Funk- und Stromtechnologien.
 

Zur Forschungsstiftung FSM


Ihr Ansprechpartner

Haben Sie Fragen zum Thema? Jürg Studerus, verantwortlich für Strahlung und Gesundheit im Team Corporate Responsibility, freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Zum Kontaktformular