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Das war die Patrouille des Glaciers 2018 - Netzbau unter härtesten Bedingungen


Patrouille des Glaciers 2018

Swisscom-Material auf Tête Blanche, auf dem höchsten Punkt der PdG

 

Die Patrouille des Glaciers wird nicht umsonst als der härteste Skitouren-Wettkampf der Welt bezeichnet. Sie erfordert von den 4500 Teilnehmern monatelange Vorbereitungen, Durchhaltewillen und Disziplin. Dies gilt auch für alle anderen Beteiligten, insbesondere die Mitarbeitenden von Swisscom, welche dafür unter widrigsten hochalpinen Bedingungen auf 3000 Metern über Meer eigens temporäre 2G- und 4G-Netze, Netze für den Betriebsfunk sowie als Novum ein Netz für das alpine Internet der Dinge aufgebaut haben. Insgesamt wurden mehr als drei Tonnen Material – Basisstationen, Antennen, Repeater und andere Telekommunikationsausrüstung – in die Berge transportiert.




Das LPN (Low Power Network) ist ein dediziertes Netz für das Internet der Dinge, das grosse Reichweiten, eine energiesparende Übermittlung und einen vergleichsweise einfachen Netzaufbau bietet. Es deckt inzwischen 95 Prozent der Bevölkerung ab. An der PDG liessen sich Patrouillen dank dem LPN über einen sogenannten Tracker nahtlos verfolgen – zu Sicherheitszwecken ebenso wie für das Live-Tracking im Web und in der Patrouille-des-Glaciers-App.

Die Tracking-Daten wurden während des Rennes alle zwei Minuten aktualisiert. Die interaktive Karte hat sich ständig weiterentwickelt und eine Übersicht der Patrouillen im Feld geboten.