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Referenz SRG

Referenz SRG SSR

Service public für die Schweiz

Die SRG zählt zu den grössten Kunden von Swisscom Broadcast.
Wir betreuen über tausend Sendeanlagen im ganzen Land.

Die SRG zählt auf uns. Swisscom Broadcast betreibt 1350 Sendeanlagen und kümmert sich um den kompletten Unterhalt. In nur zwei Jahren hat Swisscom Broadcast zusammen mit der SRG ihre Radio- und TV-Netze ins 21. Jahrhundert katapultiert und mit 200 DAB-Sendern, 250 DVB-T-Sendern und 350 Richtfunkstrecken aufgerüstet. Die Service-Verfügbarkeit ist sehr hoch, Probleme werden durch das Network Management Center (NMC) und die Spezialisten der Field Forces rasch behoben.




Interview

Silvio Studer, Chief Technical Officer (CTO) SRG

Im Interview sagt er, warum der Service von Swisscom Broadcast für ihn stimmt.


Wie haben Sie die Bauphase damals erlebt?

Obwohl wir diese völlig neuen Technologien im internationalen Vergleich sehr früh eingesetzt haben, herrschte eine sehr motivierte Aufbruchsstimmung und unter den Technikern ein veritabler Pioniergeist.


Der Service von Swisscom Broadcast: top oder Flop?

Ganz klar top. Die SRG und Swisscom Broadcast haben die Qualitätskriterien gemeinsam definiert und im bestehenden Dienstleistungsvertrag wird diese Qualität auch über den Preis gesteuert. Mit äusserst wenigen Ausnahmen wurden diese Qualitätsanforderungen stets erfüllt und sehr häufig deutlich übertroffen.


Wie beurteilen Sie die Zusammenarbeit?

Da stehen auf beiden Seiten professionelle, bestens eingeschliffene Teams. Durch die regelmässigen Planungs- und Koordinationsmeetings wird sichergestellt, dass dieses hohe Niveau der Zusammenarbeit gehalten und wo nötig verbessert werden kann. Die SRG und Swisscom Broadcast sprechen eine gemeinsame Sprache. Zudem kennen sie unsere Probleme und sind stets für eine nachhaltig gute Lösung besorgt.


Wie sehen Sie die Zukunft der terrestrischen Ausstrahlung?

Das wissen die Götter! Langfristig werden wir uns im Radiobereich kaum mehr zwei Verbreitungstechnologien (UKW und DAB) leisten können und auch die lineare TV-Versorgung (DVB-T) wird schon bald an Bedeutung verlieren. Umgekehrt scheint die mobile Nutzung von Medieninhalten immer wichtiger zu werden und deshalb werden sich wohl neue Verbreitungstechnologien entwickeln, die diese Bedürfnisse abdecken. Schon heute driftet die junge Generation vom klassischen Medienkonsum weg und nutzt selbst lineare Angebote via WLAN.


Mehr zur SRG unter www.srg.ch