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Unia

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Erfolgsgeschichte Unia


«Swisscom kennt unsere regionalen Spezialitäten.»

Simon Roelly,
IT-Leiter Unia




Schweizweit vertreten: Unia ist in der ganzen Schweiz zu Hause. Den Betrieb der gut 1’000 IT-Arbeitsplätze plus Service Desk verantwortet Swisscom.


Unia ist mit 200'000 Mitgliedern die grösste Gewerkschaft der Schweiz und an 110 Standorten im ganzen Land vertreten. Die Organisation für Arbeitnehmende in Industrie, Gewerbe, Bau und privatem Dienstleistungssektor schreibt sich den Kampf gegen den Sozialabbau auf die Fahnen. Diese Werte muss der IT-Provider mittragen und genauso gut vernetzt sein wie Unia selbst.



Ausgangslage: Flexible Lösung gesucht

Unia ist seit der Fusion der Vorgängerorganisationen GBI, SMUV, VHTL und Unia im Oktober 2004 die grösste Gewerkschaft der Schweiz. Die Arbeitnehmerorganisation redet in der Sozialpolitik mit und vertritt 200'000 Mitglieder in über 80 Branchen, leistet Rechtsberatung und zahlt über die Unia Arbeitslosenkasse jährlich mehr als eine Milliarde Schweizer Franken an Arbeitslosenentschädigungen aus. Damit Unia die Mitglieder vor Ort gut betreuen kann, müssen alle IT-Arbeitsplätze an den 110 Standorten in der Schweiz einwandfrei laufen.

Mit der Fusion kam auch die IT der einzelnen Vorgängerorganisationen zusammen. "GBI und VHTL arbeiteten bis dato mit lokalen IT-Partnern zusammen, die die Office-Palette à jour hielten", sagt Peter Baumann, Leiter Service & Logistik bei Unia. "Die Gewerkschaftler stöpselten zu diesem Zeitpunkt noch selbst alles unterm dem Pult um."Die Clients waren völlig heterogen und es gab keine Standards bei der Business-Software. Nur das Mitgliederverzeichnis mit seinen 200'000 Datensätzen war schon vor der Fusion in einer gemeinsamen Datenbank zusammengeführt worden. "Wir sind strukturiert wie ein KMU und benötigten adäquate Instrumente - dazu gehört auch die IT", sagt Peter Baumann. Zunächst übernimmt T-Systems den Betrieb der dezentralen Rechnerlandschaft. Mit dem nahenden End-of-Lifecycle der Geräte schreibt Unia im Jahr 2008 die Plattform neu aus.



Lösung: Citrix-basierte Thin Clients

Den Zuschlag erhält Swisscom, weil der IT-Provider genau so flächendeckend vernetzt ist wie Unia selbst und so die IT lokal betreuen kann. Swisscom stattet die 110 Standorte der Gewerkschaft und Arbeitslosenkasse mit über 1'000 Clients aus. "Der Rollout lief zackig und war gut koordiniert", sagt Simon Roelly, IT-Leiter der Unia. Zum ersten August 2009 geht alles nach nur sieben Wochen live. "Vielleicht an einigen Punkten zu zügig", sagt Peter Baumann. Auf Grund von Umstrukturierungen bei Swisscom kam es zu personellen Veränderungen, so dass ein paar Pendenzen zunächst offen blieben. Bei den Multifunktionsdruckern verzögerte sich die Lieferung − der Hersteller hatte Lieferengpässe. "Die IT der Unia kann immer nur so gut sein wie unser Provider", sagt Simon Roelly. "Mittlerweile ist Ruhe eingekehrt, die Pendenzen sind erledigt, der Betrieb läuft stabil."



Nutzen: Jederzeit und überall Zugriff

Sämtliche Thin Clients laufen nun auf einer Citrix-Plattform im Rechenzentrum Zollikofen. So haben die Mitarbeitenden an jedem Ort Zugriff auf Mails, Stella- das CRM-System, oder die Buchhaltung. Unia fährt bei der IT insgesamt eine eher konservative Strategie. "Wir wollen die IT wie einen Fahrzeugpark einkaufen und nehmen lieber den bewährten VW Golf statt den Porsche", sagt Peter Baumann. Auf sämtlichen Rechnern ist derzeit Office 2003 installiert. "Funktioniert ein Drucker mal nicht oder verhaut sich ein Mitarbeiter so wie ich gerne einmal beim Passwort, erhalten wir Hilfe beim Service Desk", sagt Baumann. Der dreisprachige Service Desk von Swisscom schickt innert drei Minuten das neue Passwort aufs Handy. Neben Lösungskompetenz und Nähe achtet Unia auch auf eine schlanke Kostenstruktur. "Wir sind unseren Mitgliedern für jeden Franken Beitrag rechenschaftspflichtig."



Zukunft: Soziales Gegengewicht bleiben

Die Auswirkungen der Krise 2009/2010 auf die Mitglieder beschäftigt Unia noch immer stark. 2009 verzeichnet Unia einen leichten Mitgliederzuwachs und schrieb eine schwarze Null. Aber: "Die Gewerkschaft muss wach bleiben, um die Rechte der Arbeitnehmer zu stärken und ein ernstzunehmendes soziales Gegengewicht zur derzeitigen bürgerlichen Politik und zur Endsolidarisierung der Gesellschaft in der Schweiz zu sein", beschreibt Baumann die grössten Herausforderungen der Zukunft.

Unia (PDF)




Das Wichtigste in Kürze

Die Vorteile auf einen Blick

  • Standardisierte, flexible Lösungen
  • Dreisprachiger Service Desk für alle Mitarbeitenden
  • Mitarbeitende können sich örtlich uneingeschränkt einloggen und erhalten ihren persönlichen Desktop auf der Citrix-Plattform
  • Zügiger Rollout
  • Konzentration auf das Kerngeschäft der Unia

Das Projekt in Kürze

  • Über 1’000 IT-Arbeitsplätze in der gesamten Schweiz, davon rund 10 Prozent Notebooks
  • Betrieb über zentralisierte Citrix-Plattform im Rechenzentrum Zollikofen
  • Printing Services
  • Dreisprachiger Service Desk mit circa 600 Anrufen pro Monat




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