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Freiburger Kantonalbank


Erfolgsgeschichte Freiburger Kantonalbank


«Bereits im ersten Jahr konnten wir über acht Prozent Einsparungen erzielen.»

Christian Meixenberger,
Direktor und Leiter der Division Service Center Freiburger Kantonalbank




Intelligente Arbeitsplätze, Variable Stückpreise, höhere Flexibilität


Die Freiburger Kantonalbank (FKB) hat ihr gesamtes Arbeitsplatz-Management an Swisscom ausgelagert. Dies, um die Total Cost of Ownership (TCO) zu senken und schneller auf sich verändernde Informatik- Anforderungen reagieren zu können.



Ausgangslage

Banken sind auf leistungsfähige Informatik angewiesen. Die IT hat aber nicht nur zu funktionieren, sie hat dies auch zu akzeptablen Kosten zu tun. Dazu Christian Meixenberger, Direktor und Leiter Bereich Service Center bei der Freiburger Kantonalbank: «Der Anteil unseres Informatikaufwandes betrug 30 Prozent. Ziel war es, diesen Wert um ein Drittel zu senken.» Im Juli 2002 entschied die Bank, sich ganz auf Ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren und die dezentralen Informatikbereiche an einen Partner auszulagern.



Evaluation

Am Ende der intensiven Evaluation bekam Swisscom den den Zuschlag. Francois Briguet, Prokurist und Projektleiter bei der Freiburger Kantonalbank: «Swisscom zeigte sich von Beginn an bereit, auf unsere Wünsche einzugehen. So hatten wir beispielsweise angeregt, einen detaillierten Anforderungskatalog pro Arbeitsplatz zu definieren. Das ermöglichte, nicht durchwegs und systematisch auf Neugeräte setzen zu müssen. Zudem arbeiteten wir schon seit langem mit Swisscom zusammen und hatten dabei gute Erfahrungen gemacht. Am wichtigsten aber war, dass wir uns verstanden fühlten und daran glaubten, gemeinsam ein neues Kostenmodell entwickeln zu können. Ein Modell, das uns erlaubt, einen variablen Stückpreis pro Arbeitsplatz zu definieren.»



Transparentes Vorgehen, transparente Kommunikation

Das Arbeitsplatz-Management komplett auszulagern, ist im Bankenumfeld noch nicht gang und gäbe. Das Vorhaben wurde denn auch teilweise in Frage gestellt. Christian Meixenberger: «Wir waren uns bewusst, dass wir mit Kritik rechnen mussten und haben daher konsequent alle Beteiligten in den Prozess eingebunden. Beispielsweise, indem wir die Fortschritte im Projekt jederzeit klar kommunizierten und uns regelmässig mit Swisscom abstimmten.»

Auch die Aufgabenteilung innerhalb des Projekts bewährte sich. Die FKB gab Swisscom lediglich die Ziele vor. Wie sie zu erreichen waren, überliess man den Spezialisten. François Briguet: «Wir hatten beispielsweise definiert, dass jedem Mitarbeiter im Umkreis von 20 Metern ein Drucker mit einer Kapazität von 4 Druckseiten pro Minute zur Verfügung stehen musste. Anstelle der vormals 300 Drucker sind es nun noch 200, und von fünfzehn Modellen wurde auf drei reduziert. Das vereinfacht das Handling deutlich, was für beide Parteien von Vorteil ist.»

Bei der Projektgestaltung war ursprünglich geplant, nach geleisteten Diensten abzurechnen. Es wurde aber letztlich entschieden, pro Jahr und Arbeitsplatz einen Festpreis zu kalkulieren. François Briguet: «Wir rechneten auf der Basis von fünf verschiedenen Computer-Arbeitsplätzen; jedem dieser Arbeitsplätze wurde eine Hardware- Komposition zugeteilt, ein Service Level Agreement und verschiedene Software. Der Preis pro Arbeitsplatz ist heute fix und die Leistung auch: Wir profitieren von IT on demand».



Zukunft inklusive, zum Festpreis

Der Einwand, dass Hardware immer billiger wird und der Kunde mit dem gewählten Outsourcing-Modell unter Umständen zuviel bezahlt, ist nicht berechtigt. Zwar verdoppelt sich die Leistung von Hardware alle paar Monate, die Preise bleiben aber immer in etwa gleich.

Zudem wurde vereinbart, dass nötige Erneuerungen inbegriffen sind – so migriert die FKB beispielsweise nächstens auf ein neues Betriebssystem; auch das ist mit dem jährlichen Beitrag bereits abgegolten. Christian Meixenberger: «Dank dem Full Outsourcing wurden wir nicht nur von unangenehmen Nebenaufgaben entlastet, sondern wie geplant auch von unnötigen Kosten. Vorgesehen ist, den finanziellen Aufwand für das Arbeitsplatz-Management insgesamt um 17.5 Prozent zu senken. Bereits im ersten Jahr erzielten wir Einsparungen von insgesamt über acht Prozent. Swisscom ist für uns vom Lieferanten zum strategischen Partner geworden.»




Das Wichtigste in Kürze

Full Outsourcing

Die Freiburger Kantonalbank hat sämtliche Dienste rund um das Arbeitsplatz-Management an Swisscom ausgelagert:

  • Client/Server Management Network Services
  • Softwaremanagement
  • Office Print Services
  • Problem Management System (PMS)
  • Order Management System (OMS)
  • Hardware Services

Ein Modell, viele Vorteile

Vom angewandten Full Outsourcing-Modell profitiert die FKB in verschiedener Weise:

  • Tiefere und klar kalkulierbare Total Cost of Ownership
  • Deutlich bessere Performance, dank optimal aufeinander abgestimmten Komponenten (beispielsweise mit einem neuen 100 MBit-LAN)
  • Entlastung von Nebenaufgaben und damit mehr Freiraum, sich auf das
    Kerngeschäft zu konzentrieren
  • Gewissheit, mit Swisscom als einen zukunftsorientierten Partner für das Arbeitsplatz-Management gefunden zu haben




Diese Produkte setzt die Freiburger Kantonalbank bei sich ein


Connected Workplace Service

Ganzheitliche Management-Lösung für virtuelle Arbeitsplätze einschliesslich Verwaltung von Business-Applikationen. Zentrale Datenhaltung im Swisscom Rechenzentrum.


Managed Print Service (MPS)

Managed Print Service für den optimalen und sparsamen Betrieb Ihrer gesamten Drucker- und Scanner-Infrastruktur. Mit schweizweitem First Level Support und IMACD Services.


Rich Workplace

Ganzheitliche Management-Lösung für Client-Arbeitsplätze, inklusive Software-Verteilung, Software-Paketierung, Asset-Management sowie Best Practice Security.


IT Business Continuity

IT Business Continuity zum Schutz bei IT-Ausfall, mittels Risikoevaluation, schneller Datenwiederherstellung.


Dynamic Workplace Framework

Agiles Framework für Ihre Arbeitsplatzumgebung zum monatlichen Fixpreis. Erhältlich für Rich-Workplace- und Connected-Workplace-Plattformen. Informieren Sie sich jetzt zu Dynamic Workplace Framework.




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