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Coop

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Erfolgsgeschichte Coop


«All IP bietet uns die Chance, unsere Kommunikationsgebühren zu reduzieren.»

Peter Weisskopf,
Head of Telecommunications, Coop




Mit All IP in die neue Welt der Kommunikation.


Der zweitgrösste Schweizer Detailhändler Coop bereitet sich auf den Wechsel auf das IP-Netz vor. Neben Herausforderungen sieht er klare Chancen, die es zu nutzen gilt.


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Die Herausforderung:
Tausende von Anlagen migrieren.

Per Ende 2017 ersetzt Swisscom das traditionelle analoge Telefonnetz durch ein flächendeckendes IP-Netz. Für Coop bedeutet dies: In rund 2000 Standorten müssen sämtliche Anlagen, die mit einem analogen oder ISDN-Anschluss verbunden sind, für die Migration auf das IP-Netz vorbereitet werden. «Pro Verkaufsstelle sind bei uns durchschnittlich fünf dieser Anlagen in Betrieb», erzählt Peter Weisskopf, Head of Telecommunications. «Sie dienen vor allem zur Alarmierung – etwa durch Einbruchmeldeanlagen – oder für Fernwartungen.» Coop beschäftigt sich schon seit einigen Jahren mit der kommenden Umstellung auf All IP. Das eigentliche Migrationsprojekt ist im April 2014 gestartet worden.



Die Lösung:
Überzeugungsarbeit und systematische Analyse.

Die Planung der Migration beinhalte nicht nur technische Aspekte, sondern auch die menschliche Dimension, weiss Peter Weisskopf: «Wir führen sehr viele Gespräche mit internen Abteilungen, welche diese Anlagen kaufen und bewirtschaften. Ihnen müssen wir glaubhaft vermitteln, dass sich in der Kommunikation einiges verändern wird.» Daneben ist eine Menge technischer Detektivarbeit gefragt. «Sehr oft sind die analog angeschlossenen Systeme tief in den Kellern versteckt. Wir identifizieren sie zunächst, überprüfen ihre Funktionen und inventarisieren sie. Dadurch gewinnen wir eine solide Basis für Hochrechnungen: Wir wissen genauer, wie unser Handlungsbedarf aussieht und was dies auf der Kostenseite bedeutet.»



Das Resultat:
Rechtzeitig bereit sein, um Chancen zu nutzen.

Kann Coop vom Wechsel auf das IP-Netz profitieren? «Natürlich», so Peter Weisskopf, «zunächst können wir bei jeder einzelnen Anlage und den damit verbundenen Prozessen überprüfen, ob wir diese überhaupt noch benötigen. Indem wir das Inventar bezüglich Aktualität analysieren, erhalten unsere Abteilungen wichtige Hinweise. Doch der Hauptnutzen für mich als Kostenverantwortlichen liegt klar darin, dass wir künftig Abogebühren für zahlreiche wegfallende Analog- und ISDN-Anschlüsse einsparen.» Was rät Peter Weisskopf anderen Unternehmen? «Sofort mit der Analyse beginnen! Herausfinden, was genau analog angeschlossen ist, ob diese Systeme noch gebraucht werden. Falls ja: Die Migration baldmöglichst seriös planen.»

Coop (PDF)





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