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Landert Motoren AG

Landert Motoren AG


Erfolgsgeschichte Landert Motoren AG


«Wir haben die Ziele der SAP ERP Einführung dank der kompetenten SAP Erfahrung und Unterstützung von Swisscom erreicht.»

Werner Zambroni,
Head of IT Landert Motoren AG




Strike! Die SAP ERP Einführung bei der Landert Motoren AG schlägt voll ein


Strike – ein Projektname mit Programm-Charakter

Im August 2011 wurde mit der Einführung des ERP 6.0 nach Best-practice-Ansatz begonnen. 19 Monate später laufen alle Module stabil und das Projekt gewinnt den SAP Quality Award 2013.

Werner Zambroni, Leiter IT der Landert Motoren AG, meint rückblickend: «Es gab keine ‹Wenn und Aber› im Projekt: Von der Geschäftsleitung bis zum Anwender waren alle auf die SAP-Einführung eingeschworen. Wir mobilisierten die geballte Fachkompetenz inhouse und konnten auf das SAP-Know-how unseres Implementierungspartners Swisscom bauen. Diese Kombination garantierte den Projekterfolg.»



Ein vorausschauendes Unternehmen wählt eine zukunftsgerichtete Software

Die firmenspezifisch programmierte IT-Lösung von J.D. Edwards musste nach zehn Jahren abgelöst werden, da sie nicht mehr releasefähig war. Die Evaluation einer neuen Software begann. SAP ERP mit Swisscom als Einführungspartner bekam schliesslich den Zuschlag. Dies unter anderem, weil der SAP-Standard viele Module anbietet und im Industrieumfeld gut etabliert ist. Vorausschauend erhöht man damit in der IT-Abteilung der Landert Motoren AG auch die Chance, qualifizierte IT- bzw. eben SAP-Anwender am Arbeitsmarkt zu finden.



Anpassungsfähig am Markt dank IT

Die Firma Landert Motoren AG befindet sich – wie viele führende Industriebetriebe – in einem ständigen Umbruch, um für die hohen internationalen Marktanforderungen gerüstet zu sein. Organisation wie auch logistische und administrative Prozesse müssen sich ständig ändernden Gegebenheiten anpassen. Eine perfekt funktionierende IT-Lösung und ein flexibler IT-Beratungspartner mit Erfahrung in Intercompany-Prozessen sind da unabdingbar.



Die IT bringt alle näher zusammen

Das SAP-ERP-Einführungsprojekt wurde in einer Zeit grosser interner Veränderungen gestartet und hat sich in dieser Phase als sehr integrativ für das Unternehmen erwiesen. Die beiden Divisionen Tormax und Servax sind näher zusammengerückt: einerseits über die Vereinheitlichung und Zusammenlegung der Prozesse für die Fertigung und die Einkaufsdisposition und anderseits durch die personelle Zusammensetzung der Teilprojekte, die immer mit Mitarbeitenden beider Bereiche bestückt waren.



Erfolgsfaktor: Time to Market

Mit der Einführung und Integration der SAP-Komponenten Vertrieb, Materialwirtschaft, Warehouse Management, Produktion, Projektsystem, Qualitätsmanagement, Service und der integrierten Verwaltung von Zeichnungsund Produktstammdaten wurden die Durchlaufzeiten verkürzt und Informationen über die beiden Unternehmensbereiche zentral verfügbar gemacht. Ein grosser Schritt in Richtung «Simultaneous Engineering» und «Time to Market» wurde mit der Anbindung des CAD-Systems von Unigraphics gemacht. Die Integration der Zeichnungsverwaltung ins ERP gelang mittels eines SAP-Add-ons und ist sehr innovativ und zukunftsgerichtet. Heute sind in einem Produktionsauftrag der Landert alle gültigen Zeichnungen abgebildet. Die gesamten Dokumente zu den Produkten sind in einem Content Server abgelegt und damit in allen Prozessen verfügbar.



Projektmanagement nach Mass

Beim Projekt-Kick-off wurden die Weichen mit dem matchentscheidenden Entschluss gestellt, den Projektscope nahe am Standard zu belassen sowie auf ein striktes Change Management zu setzen. Die Spezialisten von SAP Services der Swisscom empfahlen der Landert den Einsatz ihres erfolgreichen Projektvorgehens: Implementierung auf Basis eines vorkonfigurierten Best-Practice-Systems sowie Vorgabe von definierten Projektphasen mit klaren Milestones, die abgenommen werden. So wurde auch erst nach einer längeren Phase der Anwenderschulung auf Basis der Best-Practice-Standardprozesse das Scoping gemacht – ein grosser Vorteil, da man die Möglichkeiten des Standards bereits kannte und sich so auf die Abweichungen zu den Standardprozessen konzentrieren konnte. Zwei Monate nach dem Go Live laufen alle Systeme stabil. SAP ist bei der Landert Motoren AG nun das führende System. Die Tatsache, dass die «alten» Systeme abgestellt werden konnten bzw. nur noch Leserechte auf ihnen bestehen, zeigt dies deutlich.

Landert Motoren (PDF)



Landert Motoren

Die Firma Landert Motoren AG ist ein unabhängiges Schweizer Familienunternehmen mit Hauptsitz in Bülach bei Zürich. Die Landert Motoren Gruppe beschäftigt heute über 700 Mitarbeitende auf allen fünf Kontinenten. Das Unternehmen ist mit 14 Gruppengesellschaften rund um den Globus tätig. Es ist in die zwei Geschäftsbereiche Tormax (Türantriebstechnik) und Servax (kundenspezifische Elektromotoren) gegliedert. http://www.landert.com/de

 

Lösung

SAP ERP 6.0 mit Best-Practice-Ansatz und den installierten Modulen

  • Produktionslogistik: SD, MM, WM, PP, PS, QM, CS, PLM
  • Finanzprozesse: FI, CO
  • HR-Prozesse: SAP HR

 

Vorteile auf einen Blick

  • Harmonisierung der Prozesse von Tormax und Servax im Bereich der Fertigung und der Einkaufsdisposition
  • Sehr umfassender Scope mit einer breiten Palette an SAP-Modulen und Prozessen.
  • Gute Basis für weitere Ausbauschritte
  • Umfassende Intercompany- Abwicklung
  • Integration der Zeichnungsverwaltung

 

Implementierungs-Highlights

  • Interface/Add-on zur CAD-Einbindung ins SAP ERP
  • Gutes Scope und Change Management
  • Die Implementierung erfolgte sehr nahe am SAP-Standard – dies minimiert die Wartungskosten




Diese Produkte setzt die Landert Motoren AG bei sich ein



Enterprise Resource Planning

Die führende SAP ERP-Beratung, die mit einem integrativen Ansatz Ihre Unternehmensprozesse aufeinander abstimmt und optimiert.


KMU Financial World

Die Online-Lösung für effiziente Finanzprozesse Ihrer KMU-Kunden.



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