Universität St.Gallen


Erfolgsgeschichte Universität St.Gallen


«Swisscom hat bei diesem komplexen Projekt gehalten, was versprochen wurde.»

Stefan Heggli,
Leiter Serversysteme Universität St.Gallen




Die hohe Schule der reibungslosen Migration.


Die Universität St.Gallen (HSG) hat in Swisscom die ideale Partnerin für die Migration ihrer Domino-/Notes-Postfächer auf Exchange gefunden. Gefragt waren Erfahrung, Transparenz und Engagement.



Die Herausforderung: Transfer von 3000 Postfächern mit 15 Terabytes Daten.

Die HSG ist eine Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften sowie Internationale Beziehungen. Sie gehört zu den führenden Wirtschaftsuniversitäten in Europa. Seit 1990 kommunizierten ihre Mitarbeitenden über eine Domino-/Notes-Plattform. «Vor einigen Jahren wurde strategisch beschlossen, die Plattform mittelfristig ab­zulösen», erzählt Stefan Heggli, Leiter Serversysteme. «In einer Umfrage wünschten viele Mitarbeitende, möglichst rasch mit Outlook arbeiten zu können. Deshalb haben wir diese grosse Teilablösung vorgezogen.» Der dafür nötige Wechsel auf eine Exchange-Plattform war eine Herkulesaufgabe – nicht nur angesichts der grossen Datenmenge. Dazu Stefan Heggli: «Unsere User sollten durch die Migration möglichst nicht gestört werden.»


Die Lösung: Harmonie zwischen zwei koexistenten Systemen.

Nach einer öffentlichen Ausschreibung des Migra­tionsprojekts entschied sich die HSG für Swisscom als Partnerin. Deren Spezialisten waren nicht nur für die reibungslose Datenmigration besorgt. Einige Individuallösungen konnten noch nicht abgelöst werden, sie benötigen weiterhin Mail-Funktionalität: Die Notes-Plattform ist auch nach der Migration weiterhin in Betrieb. Deshalb – und weil gestaffelt migriert wurde – hat Swisscom sichergestellt, dass die Frei-/Gebucht-Zeiten sowie die Adressbuchsuche und die Ressourcenreservierung über beide Systeme funktionieren. Darüber hinaus sind die Nachrichtenformate zwischen den Systemen automatisch angepasst worden. Als Grundlage für das komplexe Vorhaben hatten die Swisscom Spezialisten ein Migrationskonzept erarbeitet. Nach einem Proof of Concept erfolgte die Migration in mehreren Stufen: Test, Pilot und Rollout.



Das Resultat: saubere Umsetzung nach Lehrbuch

Für Stefan Heggli haben zwei Schlüsselfaktoren zum Erfolg beigetragen: «Erstens war es äusserst wichtig, dass wir die Migration von Anfang an gemeinsam mit Swisscom planten. Zweitens hatten wir über die ganze Projektdauer hinweg eine zentrale Ansprechperson bei Swisscom, die sich bestens in unser Projektteam integrierte. Diese zeichnete sich zudem durch Kompetenz, viel Erfahrung und hohes Engagement aus. Swisscom hat bei diesem komplexen Projekt gehalten, was versprochen wurde. Wir fühlten uns trotz unseres mittelgrossen Betriebs jederzeit so exzellent betreut wie ein ‹Grosser›.»





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