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HC Genf-Servette

HC Genf-Servette


Erfolgsgeschichte HC Genf-Servette


«Wir sparen viel Zeit und rund 40 Prozent unserer IT-Kosten.»

Christophe Stucki,
CEO HC Genf-Servette




Powerplay in der Zusammenarbeit beim Genfer Hockeyclub.

Der Genfer Profi-Hockeyclub Servette hat Unified Communications & Collaboration (UCC) reibungslos eingeführt. Die ersten Erfahrungen mit den Zusammenarbeits- Tools sind überaus positiv.



Die Herausforderung: grosser Leidensdruck wegen veralteter Telekommunikation.

«Als ich 2010 meine Stelle als CEO beim HC Genf-Servette antrat, war die Geschäftsstelle ein KMU mit einer uralten Informatik- und Telekommunikationslösung: zusammengewürfelt, äusserst anfällig für Fehler und Ausfälle und mit vielen Sicherheitsmängeln», beschreibt Christophe Stucki die Ausgangssituation. «Zwischen dem Trainer-Staff, den Spielern, dem Sponsoring- und Verkaufsdienst mussten wir dringend die Kommunikation vereinfachen. Aufbauend auf der bereits bestehenden Kooperation mit Swisscom haben wir mit Unified Communications & Collaboration (UCC) eine sehr befriedigende Lösung gefunden.»

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Die Lösung: reibungslose Einführung der UCC-Lösung.

Wie ist die Umstellung auf UCC gelungen? «Aufgrund des hohen Leidensdrucks und weil die meisten Mitarbeitenden beim HC Genf-Servette jung und technikaffin sind, war die Bereitschaft für die Umstellung auf UCC sehr gross», sagt Christophe Stucki. Sehr geholfen habe ausserdem das Vorgehen der Projektleiter von Swisscom. Diese haben die Mitarbeitenden nach ihren Bedürfnissen befragt und herausgefunden, wo ihre Probleme mit den bestehenden Systemen lagen. Danach haben sie die Möglichkeiten und einzelnen Instrumente von UCC vorgestellt. «Dieses Vorgehen war für den reibungslosen Übergang entscheidend und hat auch die älteren Mitarbeitenden überzeugt», so Stucki weiter.



Das Resultat: UCC spart viel Zeit und Geld.

Was bringt UCC dem HC Genf-Servette konkret? «Ob beim Erarbeiten neuer Spielerverträge mit dem Cheftrainer Chris McSorley oder beim Koordinieren der Spieler für die zahlreichen Anlässe ausserhalb des Eisfeldes: UCC erspart der Geschäftsstelle viel Zeit.» Lässt sich der Nutzen quantifizieren? Stucki: «Dokumente und Zeitpläne können wir nun effizienter bearbeiten. Die Auslagen für IT und Telefonie konnten markant um rund 40 Prozent gesenkt werden.» Zudem seien die Kosten heute besser budgetierbar. «Denn es fallen keine Reparatur- und Supportkosten mehr an, wenn ein Problem besteht. Diese sind nämlich im Service-Paket von Swisscom bereits inbegriffen.»

HC Genf-Servette (PDF)



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