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Consumerisation

Consumerisation

 

 

Consumerisation

Die Anwender geben den Takt an



Die Gleichung ist einfach: Je mehr Anwender im Unternehmen ein Gerät oder ein Programm problemlos bedienen können, umso breiter kann dieses produktiv eingesetzt werden. Dafür müssen die Business-Anwendungen - wie Endverbraucherprodukte - von Grund auf die Bedürfnisse einer möglichst breiten Nutzerbasis zugeschnitten werden.



Angetrieben wird diese sogenannte Consumerisation der Unternehmens-IT heute von den Nutzern und den Unternehmen gleichermassen. Von Seiten der Anwender kommt der Anspruch, dass die Software im Geschäft genauso einfach zu bedienen sein soll, wie sie sich dies von den Apps und Cloud Services aus ihrem privaten Smartphone-, Tablet- und PC-Gebrauch gewohnt sind. Immer mehr wollen deshalb ihre privaten Geräte in Sinne von ByoD (Bring your own Device) auch für die Arbeit nutzen können. Die Unternehmen ihrerseits wollen möglichst wenige Spezialisten anstellen oder teure Schulungen berappen müssen und stattdessen vom vorhandenen privaten Anwendungswissen ihrer Mitarbeitenden profitieren. Schweizer Firmen, die in den sogenannten Emerging Market aktiv sind, sind in bezüglich der Benutzerfreundlichkeit und Einfachheit besonders gefordert. Weil gut ausgebildete Fachkräfte in diesen Ländern äusserst rar sind, müssen selbst komplexe Maschinen von Hilfskräften, die nur über eine geringe Grundbildung verfügen, bedient werden können.



Damit Mitarbeitende beispielsweise ihre HR-Daten, Spesen oder Freitage selbständig bewirtschaften können, sind sie genauso auf intuitive Nutzerschnittstellen angewiesen wie die Fachabteilungen, um etwa Cloud-Ressourcen, Verbrauchsmaterial oder andere Dienstleistungen elektronisch zu bestellen.


Die Consumerisation ist zudem eine Grundlage für alle Self-Service-Angebote. Aber auch der Ausbau der Selbstbedienungsmöglichkeiten im Support- und Service-Bereich im Sinne des „Arbeitenden Kunden“ benötigen einfache und ohne Schulung verständliche Eingabemasken und Abläufe.



Zusätzlich beschleunigt wird die Consumerisation durch den enorm hohen Innovationsrhythmus und die riesigen Skaleneffekte im Endanwender-Geschäft. Neue Funktionalitäten werden heute beispielsweise im Smartphone-Bereich in einer viel höheren Kadenz lanciert, als im professionellen Bereich. Gleichzeitig fallen die Preise für die Komponenten massiv. So kosten komplexe Systeme wie 3D-Kameras im Videospielbereich nur noch einen Bruchteil dessen was für professionelle Systeme noch bis vor wenigen Jahren bezahlt werden musste. Dies eröffnet speziell mittelständischen und kleineren Unternehmen grosse Chancen. Sie können heute leistungsfähige Informations- und Kommunikationstechnologien nutzen und in ihre Angebote integrieren, die sich bis vor kurzem nur Grosskonzerne leisten konnten.



Die Verantwortlichen in den Unternehmen kommen nicht heute darum herum, sich mit der Consumerisation ihrer IT auseinanderzusetzen, denn die Nutzung von Consumer-Services und von privaten Mobil-Geräten lässt sich praktisch nicht mehr verbieten. Damit die Sicherheit und Vertraulichkeit trotzdem jederzeit gewährleistet bleibt und die vielen Vorteile der Verschmelzung von Business- und Consumer-Technologien für den Geschäftserfolg ausgenutzt werden können, muss entsprechendes Knowhow aufgebaut und die ICT-Infrastruktur angepasst werden. Entscheidende Unterstützung kann dabei ein erfahrener ICT-Partner bieten, der das gesamte Technologiespektrum von den Kommunikationsnetzwerken, über die mobilen Geräte und Apps bis zu den Business-Anwendungen und der Systemintegration beherrscht.




Welche Herausforderung haben Sie im Bereich Consumerisation?



Ihr persönlicher Kontakt:

Herr Yves Suelzle

Head of Product Marketing Workspace & Collaboration

Direkte Telefonnummer:

+41 58 225 88 45




Arbeitsplatz-Software

Die Applikations-Services unterstützen Unternehmen dabei, für alle Anwendergruppen die passende Software-Infrastruktur einzurichten und diese über den gesamten Lebenszyklus effizient zu verwalten.


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System Integration unterstützt Unternehmen kompetent bei der Integration von Informationen, Systemen und Prozessen. Das Angebot umfasst sämtliche Projektphasen von der Beratung bis zum Testing.


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