«beem von Swisscom schützt unsere gesamte mobile Flotte vollautomatisch.» 

Die Tulux AG schützt ihre mobilen Geräte im Aussendienst vor Phishing mit einer Lösung, die sich nahtlos in den Arbeitsalltag integriert und ohne zusätzlichen Aufwand zuverlässig wirkt. 

Mit beem Ihr Unternehmen vor Cybergefahren schützen           4 Min.
Bildquelle: Tulux AG & Swisscom

  • Unternehmen: Schweizer Familienunternehmen mit Produktion in Tuggen (SZ) 
  • Mitarbeitende: rund 150 
  • Branche: Verarbeitende Industrie (Leuchten & Lichtsysteme) 
  • Überführung der privaten Mobile-Abos in sichere Geschäftskunden-Abos
  • Automatischer Schutz vor gefährlichen Internetseiten und Schadsoftware
  • Entlastung der IT-Ressourcen

Phishing-Fälle als Auslöser

Die Art, wie heute gearbeitet wird, hat sich grundlegend verändert. Mitarbeitende sind mobil, greifen jederzeit auf Unternehmensdaten zu und erwarten, dass alles sofort funktioniert. Bei der Tulux AG nutzten Aussendienst­mitarbeitende private Smartphones: private Nummern, private Apps, viel Eigenverantwortung. Phishing-Angriffe und unsichere Zugriffe waren real, gleichzeitig fehlten die Ressourcen, um komplexe Sicherheitslösungen zu betreiben. In einem konkreten Fall wurden Benutzername und Passwort preisgegeben. Weil der betroffene Mitarbeitende den Vorfall sofort meldete, konnte Tulux schnell reagieren: Passwörter mussten für alle Benutzer geändert und die Passwortstärke angepasst werden.

Einfachheit, Akzeptanz und null Wartungsaufwand

Als alleinverantwortlicher IT-Leiter bei der Tulux AG braucht Heinz Schleiss vor allem eines: eine Sicherheitslösung, die zuverlässig funktioniert und im Alltag keinen zusätzlichen Aufwand verursacht. In einer Umgebung mit begrenzten Ressourcen darf Sicherheit nicht zur Belastung werden, sondern muss Entlastung schaffen. Genau deshalb stand für ihn von Anfang an fest, dass neue Lösungen keine zusätzlichen Supportfälle generieren dürfen. Ebenso zentral ist die Akzeptanz im Unternehmen. Mitarbeitende sollen ihre gewohnten Arbeitsweisen beibehalten können, ohne sich mit neuen Tools, Anwendungen oder Login-Prozessen auseinandersetzen zu müssen. Nur wenn Sicherheit nahtlos integriert ist, wird sie im Alltag akzeptiert und konsequent genutzt. 

«Wir brauchen uns nicht mehr um die Sicherheit der Mobilgeräte zu kümmern.»

Heinz Schleiss, IT-Leiter, Tulux AG

Sicherheit, die im Hintergrund wirkt und vorne entlastet

Mit beem setzt Tulux deshalb auf einen Ansatz, der sich nahtlos in die bestehende Arbeitsweise integriert. Der Schutz läuft automatisch im Hintergrund und wirkt genau dort, wo es notwendig ist, ohne dass Mitarbeitende aktiv eingreifen müssen. Sicherheit wird nicht mehr als Hindernis wahrgenommen, sondern als selbstverständlicher Bestandteil der täglichen Arbeit. „Es musste einfach sein. Der Benutzer sollte nichts machen müssen“, bringt es Heinz Schleiss auf den Punkt. 

Der Mehrwert zeigt sich besonders im Alltag der IT. Während früher Unsicherheit dominierte, wenn Mitarbeitende aus dem Aussendienst ungewöhnliche Vorkommnisse meldeten, gibt es heute klare Antworten. Bedrohungen werden direkt erkannt und blockiert, wodurch sich Supportaufwand reduziert und gleichzeitig Vertrauen entsteht. Ein entscheidender Treiber dieser Entwicklung ist der Wandel in der Arbeitsweise. Neue Mitarbeitende erwarten heute, jederzeit und von überall arbeiten zu können. Mobile Nutzung, direkter Zugriff und Echtzeitverfügbarkeit sind längst Standard. Sicherheitslösungen müssen diese Realität unterstützen, nicht behindern.  

Mit beem gelingt genau dieser Spagat. Der Schutz erfolgt ohne zusätzliche Komplexität und begleitet die Mitarbeitenden im Hintergrund, unabhängig davon, wie und wo sie arbeiten. Die Einführung verlief entsprechend pragmatisch. Mit der Umstellung auf geschäftliche Smartphones wurde beem direkt aktiviert und zeigte sofort Wirkung. Erste Erfahrungen aus dem Betrieb bestätigen den Nutzen auch konkret im Alltag. „Ein Aussendienst­mitarbeitender meldete sich, weil er eine Seite nicht öffnen konnte. Ein Blick auf die Adresse zeigte sofort, warum und am anderen Ende des Telefons war die Erleichterung spürbar“, beschreibt Heinz Schleiss diese Situation. Damit wird sichtbar, was den Unterschied ausmacht. Sicherheit erkennt Risiken, bevor sie zum Problem werden, ohne den Arbeitsfluss zu unterbrechen. Für Tulux ergibt sich daraus ein klarer Vorteil: Die IT wird entlastet, die Mitarbeitenden arbeiten unverändert weiter und das Sicherheitsniveau steigt spürbar. Genau diese Kombination macht beem zu einem entscheidenden Baustein für eine moderne und zukunftsfähige IT-Umgebung.  

Die Entwicklung geht jedoch noch weiter. Nach dem erfolgreichen Einsatz auf mobilen Geräten folgt für die Tulux AG der nächste konsequente Schritt: Auch die Firmenstandorte mit allen am Standort verbundenen Geräte – beispielweise Produktions­maschinen, Drucker oder Arbeitsplätze – sollen mit beem automatisch vor Cybergefahren geschützt werden. Der Mehrwert liegt auf der Hand: Sicherheit wird nicht mehr punktuell umgesetzt, sondern ganzheitlich gedacht. Geräte, Nutzer und Standorte sind gemeinsam geschützt, ohne dass zusätzliche Komplexität entsteht. „beem wird ein wesentlicher Bestandteil unserer IT-Sicherheits­strategie werden“, unterstreicht Heinz Schleiss. Damit zeigt sich klar, wohin die Reise geht: von einer einfachen, wirkungsvollen Lösung für mobile Geräte hin zu einer integrierten Sicherheitsarchitektur, die mit den Anforderungen des Unternehmens wächst. 

beem

Mit beem sind alle Ihre Mitarbeitenden, Geräte und Standorte in einem sicheren Netzwerk vor Cybergefahren geschützt. Automatisch und ganz egal ob unterwegs, am Firmenstandort oder im Homeoffice. 

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