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Die Gäste inspirieren und ins Crowdfunding einsteigen

App für die Destination Davos Klosters

Näher am Gast

Im Rahmen des 150-Jahr-Jubiläums als «Pionier im Wintertourismus» Anfang Februar 2015 schenkte Davos Klosters sich und seinen Gästen «Get inspired!»: eine neue App für personalisierte Ferienerlebnisse – und mehr Wissen über die Bedürfnisse der Besucher der (Zauber-) Bergdestination. 

Um die App (vorläufig im Pilotbetrieb für iOS) zu nutzen, hinterlegen Gäste ihr persönliches Profil mit Erlebniskategorien und Informationen zu Vorlieben wie etwa Sportarten. Basierend auf diesem Profil werden nun Locations und Angebote, Aktivitäten und Events gefiltert und angezeigt. Je nach Aufenthaltsort erhält der Gast ausserdem Vorschläge direkt auf sein Handy geschickt (Location-Based Services per Gefence/Becon-Technologie). Die Entwicklung von «Get inspired!» ist mit der Lancierung aber nicht beendet. Projektleiter Dominik Knaus setzt auf einen partizipativen Ansatz: «Die ersten Feedbacks fliessen in die Weiterentwicklung ein und werden uns dabei helfen, die App laufend zu optimieren.» So gewinnen beide: der Gast ein Set an Freizeitunterhaltung, die zu ihm passt, Davos Klosters Einblick in die Vorlieben seiner Besucher, was sich nicht zuletzt für die Weiterentwicklung des Angebots und die Ganzjahreskommunikation nutzen lässt.

Die App wurde als Pilotprojekt im Rahmen der Interaction Plattform realisiert, die vom Swisscom Solution Center «Mobility» zurzeit entwickelt wird. Leiterin Alexandra Reich: «Eine individualisierte Kundenansprache ist heute in jeder Branche erfolgskritisch. Die Digitalisierung bietet hier völlig neue Möglichkeiten, die wir Unternehmen aufzeigen und mit der neuen Plattform zugänglich machen wollen.»

Mehr über Mobile Business«Get inspired!»

«Jede Bank, die auch in Zukunft erfolgreich sein will, muss sich mindestens mit der Gegenwart auseinandersetzen. Die Digitalisierung der Gesellschaft ist dabei ein Kernthema.»

Christoph Loeb, Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB)

Crowdfunding

«Wir wollen von Anfang an dabei sein»

Die Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB) hat Ende 2014 als erste Bank der Schweiz einen eigenen Crowdfunding- Marktplatz eröffnet. Swisscom begleitete die Bank von der Idee bis zur Lancierung und lieferte die Crowdfunding-Plattform. dialogue hat mit Christoph Loeb von der BLKB über das Projekt gesprochen.

Warum hat die BLKB einen Crowdfunding-Marktplatz eröffnet?

Christoph Loeb, Mediensprecher BLKB: Heute verlagern sich traditionelle Bankgeschäfte auf neue Plattformen. Bankfremde Akteure werden zu direkten Konkurrenten von Banken. Crowdfunding ist ein Beispiel für diese Entwicklung. Wir wollen von Anfang an dabei sein und mit unserem Bank-Know-how unseren Teil des Kuchens abschneiden. Auf unserem Marktplatz wollen wir Erfahrungen sammeln und an diesem neuen Markt teilhaben.

Wie ist der Marktplatz angelaufen?

Das Interesse von Initianten ist gross. Das inhaltliche Spektrum zeigt, dass Crowdfunding heute noch vor allem im Kulturbereich verankert ist. Doch ich bin überzeugt, dass auch andere Initianten ihren Weg auf die Plattform finden werden. Das braucht aber seine Zeit. Und wir haben auch schon etwas gelernt: Die Unterstützung, die wir den Initianten bieten müssen, sowohl beim Einreichen wie auch während der Laufzeit der Projekte auf der Plattform, ist viel grösser, als wir angenommen haben.

Was raten Sie anderen Banken?

Bleibt solchen Dingen fern, dann sind wir die Einzigen (lacht). Nein, jede Bank, die auch in Zukunft erfolgreich sein will, muss sich mindestens mit der Gegenwart auseinandersetzen. Die Digitalisierung der Gesellschaft ist dabei ein Kernthema. Früher waren unsere Konkurrenten Banken, heute heissen sie auch Apple oder Google. No Banks werden zu ernst zu nehmenden Playern in unserem Geschäft.

Hier geht es zur Crowdfunding-Plattform der BLKB

Mobile Voice Recording

Handelsgeschäfte sicher aufzeichnen

Bei Missverständnissen oder behördlichen Untersuchungen ist es wichtig, Klarheit über bestimmte telefonisch getätigte Aussagen zu schaffen. Dafür müssen Gespräche lückenlos aufgezeichnet werden. Was bei der Festnetztelefonie schon längst selbstverständlich ist, ist ab sofort mit dem Managed Service Mobile Voice Recording (MVR) von Swisscom auch für Mobiltelefone möglich. Denn MVR zeichnet alle Mobiltelefongespräche, SMS und Verbindungsinformationen auf und archiviert diese verschlüsselt für mindestens zwei Jahre in den Schweizer Rechenzentren von Swisscom. Die Aufzeichnung entspricht den Marktverhaltensregeln der FINMA. Und die gesicherten Daten können während der ausgewählten Archivierungszeit von zwei oder zehn Jahren weder verändert noch gelöscht werden. 

Mehr Informationen zum Angebot

World Wide Web

Neue Website für Swisscom Grosskunden

Schon das Besuchen einer Website kann ein Erlebnis sein. Schauen Sie doch auf der neuen Website für Swisscom Grosskunden vorbei, um sich davon zu überzeugen. Dort können Sie mit einem Stromer-Elektrovelo eine Reise durch die digitalisierte Welt machen. Sie erkennen, wie die einzelnen Produkte im grösseren Zusammenhang mit den verschiedenen Geschäftsbedürfnissen stehen. Einfach indem Sie durch die Homepage scrollen. Zudem erfahren Sie auf Ihrem Weg, wo das Internet of Things steht, was es zu Mobility, Cloud und Big Data zu wissen gibt. Und Sie werden am Schluss erfahren, wie in der Schweiz in Zukunft gearbeitet wird. Selbstverständlich finden Geschäftskunden auch alle Informationen, die Sie von Swisscom brauchen. So macht das Surfen Spass.

Zur neuen Grosskundenseite

App Docsafe

Docsafe unter Top 10 Apps 2014

Das Wirtschaftsmagazin Bilanz zeichnet jedes Jahr die besten Schweizer Business-Apps des Jahres aus. 2014 schaffte es Docsafe von Swisscom unter die besten 10. Zur Erinnerung: Seit Juli 2014 ist Docsafe verfügbar. 30’000 Schweizer nutzen Docsafe als zentralen Ort für ihre digitalen Rechnungen, Verträge oder Quittungen – insgesamt liegen dort heute 16 Millionen Dokumente. Alles  fliesst  automatisch von den bereits angebundenen Firmen ein. Docsafe ist dabei nicht nur sicherer Aufbewahrungsort für digitale Dokumente, sondern darüber lassen sich auch Rechnungen bezahlen. Die Dokumente liegen geschützt in der Swisscom Cloud, können jederzeit, von überall und mit jedem Gerät verwaltet werden. Und unlängst dockte Privasphere, ein Schweizer Anbieter einer sicheren E-Mail-Zustellplattform, an Docsafe an. So können elektronische Einschreiben und vertrauliche Mitteilungen mit allen anderen wichtigen Dokumenten an einem Ort gespeichert und für unbegrenzte Zeit aufbewahrt werden. Für Privasphere-CEO Ralf Hauser ist die Kooperation mit Docsafe von Swisscom «ein wichtiger Schritt, um aufwendige und papierlastige Prozesse zu digitalisieren.»

Mehr Infos

App Safe Connect

Sicher mobil surfen

Mobiles Surfen ist einfach und schnell, birgt aber auch neue Gefahren für Cyberkriminalität. Denn Hacker können sich in Verbindungen einwählen und unverschlüsselt übertragene Daten auslesen. Wer jederzeit sicher surfen will, kann das über die neue App Safe Connect tun, diese schützt den Datenverkehr über öffentliche WLANs und Mobilnetze. Wenn Safe Connect aktiviert ist, laufen sämtliche Verbindungen vom Smartphone über eine sichere, verschlüsselte Linie via Swisscom. Das heisst, dass Sie beispielsweise in einem öffentlichen WLAN eines Hotels oder Cafés geschützt vor Zugriffen von Hackern online gehen können. Als Zusatzdienst blockiert Safe Connect den Zugriff auf gefährliche Websites oder auf Malware. Um diesen Zusatzdienst anbieten zu können, ist Swisscom eine Partnerschaft mit Symantec eingegangen.

Neues Label lanciert

Safe Connect wurde unter dem neuen Swisscom Label «nova» lanciert, um zukünftige Optimierungen oder Anpassungen des Produktes gemeinsam mit den Kunden weiterzuentwickeln. Safe Connect können Sie 30 Tage gratis testen. Danach gibt es die App entweder im Monats- (5 Franken) oder im Jahresabo (29 Franken).

Hier finden Sie mehr Infos und können die App herunterladenGeben Sie uns Feedback zu Safe Connect

Hybride IT

Fisch und Vogel

Unternehmen wachsen, gründen Filialen, erweitern Standorte, das Go-to-Market-Tempo wächst, flexibles Handling und kluges Auswerten von Daten werden kritische Erfolgselemente – und irgendwann vermag eine organisch gewachsene IT-Landschaft kaum mehr all diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Der Gedanke liegt nah, jetzt mit einer agilen IT im Hintergrund in die Cloud einzusteigen. Doch welches Betriebsmodell ist das richtige? Vermag zum Beispiel eine hybride Cloud – die Verbindung von eigener und externer Infrastruktur also – wirklich das Beste aus beiden Cloud-Welten zu vereinen oder ist sie nicht eher «weder Fisch noch Vogel»? Erfahren Sie mehr:

Interview mit Cloud-Experte Philipp Bielmann

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