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Mitarbeiterwissen anzapfen und einen Blick in die digitale Zukunft werfen

Studie

Alltag 2030: die Zukunft der Vernetzung

In Zukunft werden wir nicht mehr nur mit Menschen, sondern vermehrt auch mit intelligenten Gegenständen vernetzt sein. Im Auftrag von Swisscom untersuchte das Gottlieb Duttweiler Institute (GDI), wie unser digitaler Alltag in 15 Jahren aussehen wird. Denn in einer hypervernetzten Gesellschaft werden sich Fragen aufdrängen wie: Wer wird die Kontrolle über unsere Daten haben? Oder: Wie werden sich gesellschaftliche Strukturen, Prozesse, Werte und Verhaltensweisen verändern?

Die wohl grösste Veränderung in der Wirtschaft bringen laut Bettina Höchli, der Co-Autorin der Studie, der Einsatz von Robotern und 3-D-Druckern sowie die Sharing Economy, welche die Produktionskosten massiv senken werden. Zudem werden die Verarbeitung von Daten und das Management von Informationen zum Kern jeden Geschäfts. Die Digitalisierung wird in Zukunft also jede Branche, von der Landwirtschaft über das Finanzwesen oder die Bildung bis zur Medizin, radikal verändern. 

Was Unternehmen ausserdem über Digitalisierung wissen sollten, erfahren Sie in der Studie

«Die Digitalisierung wird in Zukunft also jede Branche, von der Landwirtschaft über das Finanzwesen oder die Bildung bis zur Medizin, radikal verändern.»

Bettina Höchli, Co-Autorin der Studie «Alltag 2030: die Zukunft der Vernetzung»

1/5 Von der Standortwahl, über die spezielle Bauweise, den physikalischen Schutzmassnahmen bis zu einem ausgefeilten Sicherheitskonzept bietet das neue Rechenzentrum ein Höchstmass an Schutz.

2/5 Die streng geregelten Zutritte werden mit einer biometrischen Zutrittskontrollanlage und von einer permanent besetzten Loge überwacht.

3/5 Für die Server wurde ein neuartiges Stellkonzept mit Cubes angewendet.

4/5 Ein solcher Cube hat Platz für 14 Racks à 50 Server.

5/5 Eine Detailaufnahme eines Servers.

1/5 Von der Standortwahl, über die spezielle Bauweise, den physikalischen Schutzmassnahmen bis zu einem ausgefeilten Sicherheitskonzept bietet das neue Rechenzentrum ein Höchstmass an Schutz.

Rechenzentrum Wankdorf

Der umweltfreundliche Datenbunker

Zwei Jahre Bauzeit, 60 Millionen Franken Investitionskosten, ausgelegt für 5000 Server und 10000 Kundensysteme, verbunden mit 90 Kilometer Glaskabeln: Das sind nur einige Eckdaten des neuen Rechenzentrums von Swisscom in Bern Wankdorf. Die Speicherkapazität des neuen Datenbunkers  liegt bei 8 Petabyte – das entspricht etwa 8 Milliarden Büchern. Würden die Bücher gestapelt, reichte der Turm bis zum Mond.

Ausbaufähig und umweltfreundlich

Als eines von wenigen in Europa ist das Rechenzentrum für höchste Verfügbarkeit zertifiziert. Dank seinem hybriden Kühlsystem gehört es zu den umweltfreundlichsten überhaupt. Gekühlt wird nämlich über Umluft, an heissen Sommertagen zusätzlich durch die Verdunstung von Regenwasser. Zudem ist es in den Wärmeverbund der Stadt Bern eingebunden und beheizt mit seiner Abwärme direkt Wohnungen und Büros in der Nachbarschaft. Das Gebäude ist modular aufgebaut und kann erweitert werden. Das Rechenzentrum wird Ende 2014 seinen vollen Betrieb aufnehmen und unter anderem die Swisscom Cloud beherbergen.

Gewinnen Sie einen Rundgang

Technisch Interessierte können einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des modernsten Rechenzentrums der Schweiz werfen. Wir verlosen eine Führung (für maximal fünf Personen). 

An der Verlosung teilnehmenMehr zum Rechenzentrum

Crowdfunding Plattform

Crowdfunding in der Schweiz fördern

Der Crowdfunding-Markt wächst rasant. Während 2013 weltweit 4,7 Milliarden Franken in Crowdfunding-Projekte flossen, sollen es 2015 bereits 15 Milliarden sein. Da erstaunt es nicht, dass die Ende August von Swisscom lancierte Crowdfunding-Plattform innert kurzer Zeit auf grosses Interesse stiess. In einer ersten Phase will die Crowdfunding- Plattform von Swisscom vor allem Banken die Möglichkeit bieten, rasch und professionell in die neue Art der Finanzierung  einzusteigen. Mit dem neuen Geschäftsmodell können sie ihren Kunden ergänzend zu konventionellen Krediten auch eine Finanzierung über Crowdfunding bieten.

Software aus der Cloud

Das Modell ist einfach: Swisscom baut eine Crowdfunding-Plattform und bietet diese Unternehmen als Software as a Service (SaaS) aus der Cloud an. Um Infrastruktur, Software und Entwicklung muss sich der Kunde nicht kümmern. Das Unternehmen eröffnet darauf einen eigenen Crowdfunding-Marktplatz und fördert damit Projekte in einer bestimmten Region oder zu einem Thema wie Kultur oder Sport. Für das neue Angebot spannt Swisscom mit dem Schweizer Crowdfunding-Marktführer Wemakeit zusammen.

Mehr Infos und Video zur Crowdfunding-Plattform von SwisscomMehr Infos zu Wemakeit

Work Smart Workshops

Ist Ihr Unternehmen bereit für die digitale Zukunft?

Fragen Sie sich beispielsweise, wie sich die Digitalisierung auf Ihr Unternehmen auswirkt? Oder wie Ihre Firma flexible und vernetzte Zusammenarbeitsformen als Wettbewerbsvorteil nutzen kann? Dann sind Sie richtig in den Work Smart Business Sessions von Swisscom. Dort erfahren Sie mehr über die Transformation des traditionellen Arbeitsplatzes. In Workshops können Sie gemeinsam mit Swisscom eine Standortbestimmung vornehmen. So finden Sie heraus, welche Chancen sich Ihrem Unternehmen bieten – aber auch, welche Risiken es zu vermeiden gilt. Zudem gibt Swisscom erfolgreiche Strategien und Erfahrungen aus Kundenprojekten weiter. Und Sie erhalten Unterlagen, die Ihnen helfen, das Thema bei Ihnen intern voranzutreiben.

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Ask the Brain

Wissen, was die Mitarbeiter wissen

Ask the Brain ist das ins Intranet integrierte Wissens-Netz von Swisscom und funktioniert genau wie ein echtes Hirn. Durch selbst lernende Netzwerke wird das Wissen kartografiert und mit jeder gestellten und beantworteten Frage lernt es jeweils dazu. Jede Fragestellung wird automatisch an den passenden Swisscom Experten weitergeleitet und so möglichst rasch beantwortet. «Viele verbinden ein Knowledge Management Tool mit viel IT und Aufwand. Ask the Brain hingegen vernetzt das Wissen und ist dadurch sehr einfach und intuitiv», sagt Caroline Bless, die Projektleiterin. Seit September ist Ask the Brain, von Anfang an ein Projekt der Lernenden bei Swisscom, im Verkauf für Kunden. 

Interesse am Ask the Brain-Angebot? Kontaktieren Sie uns.

Angebot

iPhone 6 und iPhone 6 plus für Geschäftskunden

Die neuen iPhones sind nicht einfach nur grösser. Sie sind in allem etwas besser: Sie sind länger und breiter, aber dünner. Das iPhone 6 hat einen 4,7 und das plus einen 5,5 Zoll Display. Sie sind leistungsstärker, aber energieeffizient. Sie haben iOS8 und eine 8-Megapixel iSight Kamera. Der Akku hat eine Standby-Zeit von bis zu 10 Tagen und es gibt beide Geräte mit 128 GB Speicher. Damit können Sie so viele Dokumente, Bilder und Videos speichern, wie Sie wollen. Ein perfektes Geschäftshandy oder? Für eine Bestellung wenden sie sich an den Verantwortlichen für Telekommunikation Ihres Unternehmens.

Mehr Informationen zu den neuen iPhones gibt es auf der Swisscom Privatkundenwebseite

Green ICT Check

Den ökologischen Unternehmensabdruck berechnen

Flexibles Arbeiten steigert nicht nur die Zufriedenheit der Mitarbeiter, sondern schont auch die Umwelt. Mit mobilem Arbeiten, Home Office und virtuellen Meetings senken Sie nämlich Reisekosten und Reisezeiten. Und mit IT-Leistungen von Swisscom können Sie zusätzlich den Energieverbrauch Ihres Rechenzentrums reduzieren. Das nennt sich Green ICT, ist gut für Ihr Budget und gut für Ihr Image.

Hier können Sie ganz einfach ihr CO2-Einsparpotenzial berechnenMehr Informationen zu Green-ICT-Lösungen