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Ein Netz für Dinge und ein Ort für Pioniere

1/5 Die Empfangszone des neuen Swisscom Business Campus

2/5 Das Herz des neuen Swisscom Business Campus ist das Oval Office mit seinem interaktiven Touchscreen.

3/5 Das Oval Office lässt sich dank flexiblen Wänden innerhalb von Minuten von einem geschlossenen Workshop-Raum in eine offene Präsentationsbühne verwandeln.

4/5 Was haben der Micro Scooter, die Programmiersprache Pascal und die Gasturbine gemeinsam? Alle wurden von Schweizern entwickelt. Zu erfahren an der Pionierwand im Swisscom Business Campus.

5/5 Der Swisscom Business Campus bietet neben allem anderen auch Rückzugsmöglichkeiten.

1/5 Die Empfangszone des neuen Swisscom Business Campus

Swisscom Business Campus

Neuer Swisscom Business Campus

Das Internet der Dinge, Big Data oder Machine-to-Machine: Die Schlagworte von gestern haben die Wirtschaft von heute längst im Griff. Welche Chancen hält die Digitalisierung für Ihr Unternehmen bereit? Im neuen Swisscom Business Campus können Sie dieser Frage nachgehen und gemeinsam mit Swisscom das Businessmodell der Zukunft erarbeiten. Der Swisscom Business Campus ist einOrt, eine Werkstatt, eine Plattform, um gemeinsam mit Geschäftskunden die Möglichkeiten der Digitalisierung auszuloten, Zukunftspläne zu schmieden und neue Geschäftsfelder zu entwickeln. Dabei werden die Ärmel hochgekrempelt, offene Dialoge geführt und verschiedene Methoden angewendet. Im Swisscom Business Campus in Zürichs Westen werden seit Ende März Co-Creation-Workshops und Events durchgeführt.

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«Dank dem Low Power Network von Swisscom können Kunden alltägliche Gegenstände einfach und energiesparend mit dem Internet verbinden.»

Gerhard Schedler, Head of M2M bei Swisscom

Project 365d

Eine fast normale Männer-WG

Einen Lift? Nein, das gibt es in diesem Haus nicht. Also geht es die vier Stockwerke die Treppe hoch. Der Geruch des Altbaus erinnert an einen Besuch bei den Grosseltern. Schneller als gedacht erreicht man dann aber eines der innovativsten Smart-Home-Projekte der Schweiz: Die ICT-WG von Swisscom, in der Daniel Geppert, Johannes Neumaier und Thomas Petrig für 365 Tage wohnen.

Wir statten den Nerds einen Hausbesuch ab und erwarten eine futuristische Wohnung voller Gadgets und Bildschirme. Als die Tür aufgeht, wirkt das Ganze aber eher wie eine stinknormale, jedoch sehr ordentliche Männer-WG. Während Daniel den Gastgeber spielt, in der völlig normalen Küche Saft und Kaffee anbietet, huscht im Hintergrund eine Gestalt aus dem Badezimmer. Kurze Zeit später stellt sich diese frisch geduscht und angezogen als Johannes vor.

Technologie wird zum Alltag

Bei einer kurzen Hausführung entdeckt man dann aber, warum von diesem Projekt so viel gesprochen wird. Auf den Möbeln, Fensterbänken und an den Wänden befinden sich lauter kaum sichtbare Sensoren und Geräte – sogar in der Waschmaschine sind sie zu finden. Von Aufregung über all die Technik ist bei den zwei studierten Ingenieuren aber kaum etwas zu spüren. Nach acht Monaten ist diese zu ihrem Alltag geworden. Wenn die beiden dann aber von ihren aktuellen Projekten erzählen, fangen ihre Augen zu strahlen an.

Viele Projekte sind schon schiefgegangen oder stellen sich als nicht alltagstauglich heraus, wie Daniel und Johannes eingestehen. Das hält die begeisterten Bastler aber nicht davon ab, immer wieder Neues, wie zum Beispiel das neue Buzz Board, auszuprobieren. 15 Freitage bleiben ja noch.

dialogue begleitet die ICT-WG durch das Jahr und berichtet auch in der nächsten Ausgabe über das Project 365d.

Zum Blog 365d

Low Power Network

Netzwerk für Internet der Dinge in Betrieb

Swisscom hat diesen Monat ein Low Power Network speziell für die Vernetzung von Gegenständen im M2M-Bereich in Betrieb genommen. Drei Fragen dazu an Gerhard Schedler, Head of M2M bei Swisscom.

Was ist das Low Power Network genau?

Dank dem Low Power Network können Kunden alltägliche Gegenstände mit dem Internet verbinden. Es ist ein Wireless-Netz, ähnlich einem Mobilfunknetz, mit dem Unterschied, dass weniger Daten viel langsamer übertragen werden und darum weniger Energie gebraucht wird. So kann man beispielsweise einen Sensor auch in einen Parkplatz integrieren, wo man nicht alle zwei Wochen die Batterie ersetzen muss, sondern die Lebensdauer über Jahre gesichert ist.

Wie sind die zwei Pilotprojekte in Genf und Zürich angelaufen?

Inzwischen ist der Rollout der Netze durch Swisscom Broadcast in beiden Regionen angelaufen. Überrascht haben uns die vielen positiven Feedbacks und Anfragen von Firmen aller Branchen: Die Kunden interessieren sich für intelligente Briefkästen, aber auch für Öltanksensoren und für Sensoren zur Messung von Parkplätzen oder der Luftqualität. Gemeldet haben sich Entwicklungsfirmen, Industrieunternehmen, aber auch grosse Energieanwender oder Start-ups.

Wie geht es jetzt weiter?

Wir haben bis im Mai über 60 Anfragen von Firmen erhalten und werden eine Auswahl treffen müssen. Das Ziel ist, bis Ende Jahr zwei Teilnetze und etwa drei bis fünf Leuchtturmprojekte in Betrieb zu haben. Mit den anderen Interessenten werden wir gemeinsam an den Business Cases arbeiten, um noch ein besseres Gefühl bezüglich des Gesamtpotenzials zu erhalten.

Mehr Informationen zum Low Power Network

Mobile Bonus Business

Verkaufen Sie uns Ihr altes Geschäfts-Handy

Jedes Jahr landen Tausende alte Handys und Tablets auf dem Müll oder verschwinden in Schubladen, obwohl sie noch funktionieren. Mit dem Angebot Mobile Bonus Business können Swisscom-Geschäftskunden ab sofort ihre gebrauchten oder defekten mobilen Geräte einfach und sicher verkaufen, kostenlos. Martin Voegeli, Projektleiter ICT Nahrin AG: «Dank Mobile Bonus Business konnten wir 200 Tablets für den Nahrin-Aussendienst einfach und kostengünstig ersetzen. Unsere Geschäftsdaten waren dabei durch den sicheren Löschvorgang stets geschützt. Dank Swisscom wird unsere bisherige Hardware weiterhin sinnvoll genutzt und für einen guten Zweck eingesetzt.»

Familien in Nepal unterstützen

Angebot und Nachfrage am internationalen Gebrauchthandymarkt bestimmen dabei den Preis. Wenn Sie wollen, können Sie mit einem Spendenbeitrag ein Projekt des SOS-Kinderdorf unterstützen. Sie schützen also nicht nur die Umwelt indem Sie Ihren Geräten ein zweites Leben schenken, sondern haben auch die Möglichkeit, Familien in Nepal eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

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Inhouse Mobile Services

Bessere Inhouseversorgung dank Business-Femtozellen

Mobiles und flexibles Arbeiten wird für viele Firmen immer wichtiger und das Verwenden von mobilen Geräten ist Alltag für die Mitarbeiter. Dafür ist ein guter mobiler Empfang notwendig. Durch moderne Baustandards wie Minergie wird der Empfang im Innern von Gebäuden oft erschwert. Eine gute Isolation oder besonders gut dämmende Glasscheiben wirken hier wie eine Barriere. Auch an belebten Orten oder in Häuserschluchten ist der Mobilfunkempfang oft schwer zu garantieren.

Femtozellen als neue Indoorlösung

Diesem Problem begegnet Swisscom nun mit dem neuen Inhouse Mobile Service Standard. Dieser wird durch Femtozellen gewährleistet, die auch innerhalb geschlossener Gebäude ein gutes Funkfeld bieten. Das Mobile 3G (später 4G) Signal wird aus einem Femto Access Point (FAP) mit tiefer Strahlungsleistung gesendet. Femtozellen können einfach in die bestehende LAN- und WLAN-Infrastruktur einer Firma integriert werden. So können Mitarbeiter schneller und mobil telefonieren und auf Daten zugreifen, die sie fürs Tagesgeschäft benötigen. Zudem bieten die Unternehmen ihren Kunden einen besseren Mobilfunkempfang.

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Low Power Network

Dynamic Computing Services: günstiger und flexibler

Kunden sollen nur zahlen, was sie effektiv nutzen: Das Infrastructure-as-a-Service-(IaaS-)Angebot von Swisscom wird neu auf Stunden- statt Tagesbasis abgerechnet. Zudem werden Rechenleistung und Speicher bis zu 40 Prozent günstiger. Und mit der «Pay as you go» Option werden nur die Kosten für effektiv gestartete virtuelle Systeme und verwendete Ressourcen in Rechnung gestellt. Stefan Ruckstuhl, verantwortlicher Produktmanager für Dynamic Computing Services (DCS) bei Swisscom, nennt dafür folgende Gründe: «Wir haben unseren Kundenbestand und das Volumen im Jahr 2014 verdoppelt. Die Skaleneffekte können wir nun in Form von Preisnachlässen an unsere Kunden weitergeben.»

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