Produktenews

Geld aus der Crowd und Hilfe bei der Haustiersuche

Work Smart

Arbeitnehmer wollen flexibel arbeiten

Bigna Salzmann hat als Projektleiterin der Work-Smart-Initiative für Swisscom die erste Work-Smart-Week konzipiert und begleitet.

2015 wurde anstatt des bisherigen Home Office Days erstmals eine Work-Smart-Week durchgeführt. Weshalb?

Home Office ist inzwischen ein gängiger Outlook-Eintrag geworden. Smartes Arbeiten ist jedoch weit mehr als eine Ortsangabe. Wie beeinflusst die Digitalisierung unseren Arbeits- und Lebensstil? Was bedeutet sie für Führung und Eigenverantwortung? Der neue Name steht für eine vertiefte Auseinandersetzung mit flexiblen Arbeitsformen.

Welche Fragen beschäftigen Unternehmen im Zusammenhang mit  flexiblen Arbeitsformen am meisten?

Work Smart wird zunehmend als Personal- und Kulturthema erkannt. Der Wunsch der Arbeitnehmer nach flexiblen Arbeitsmodellen wächst. Gleichzeitig besteht aber auch viel Unsicherheit: Wie viele Regeln braucht es im Alltag? Was darf ich, was ist tabu? Führungskräften kommt dabei eine zentrale Rolle zu, auch als Vorbild. Damit der Spagat zwischen Kontrolle und Vertrauen gelingt, haben wir einen Leitfaden für Führungskräfte entwickelt.

Gerade 40 Unternehmen bekennen sich mit der Work-Smart-Charta zum flexiblen Arbeiten, und laut einer neuen MSM-Studie ist Arbeitsflexibilität immer noch für die Hälfte der befragten Unternehmen eine «Ausnahmeerscheinung». Wie wollen Sie diese für Ihre Sache gewinnen?

Mit konkreten Beispielen aus der Schweizer Wirtschaft wollen wir weiter Impulse für den Wandel setzen und die Möglichkeiten belegen. Unser Ziel ist es, bestehendes Wissen und Erfahrungen zu bündeln und für andere verfügbar zu machen sowie als Plattform für Fragen zu wirken. Wer sich vertieft mit dem Thema auseinandersetzen möchte, findet auf unserer Website laufend aktuelle Veranstaltungshinweise.

Leitfaden für Führungskräfte: Das produktive Team MSM-Studie: Arbeitsplatz der Zukunft – Chancen des Mobilen Unternehmens Setzen Sie ein Zeichen: Work Smart Charta

«Jetzt liegt es bei den Unternehmen diese alternative Finanzierungsform zu nutzen und die Crowd für sich zu gewinnen.»

Beat Oberlin, CEO von BLKB

Kredite aus der Crowd

Erste Schweizer Bank eröffnet einen Marktplatz für Crowdlending

Die Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB) vermittelt auf ihrem Crowdfunding Marktplatz miteinander-erfolgreich.ch seit Mitte Juli als erste Schweizer Bank Crowd-Kredite für Unternehmen. Es gibt einen guten Grund für Banken, ins alternative Kreditgeschäft einzusteigen, denn Crowdlending ist sehr beliebt: Jährlich werden in Europa 265 Millionen Euro für Privatkredite und bereits 93 Millionen Euro für Business Kredite nach dem Crowdlending-Prinzip – ohne Beteiligung einer Bank – vergeben. In der Schweiz hat sich das Volumen der Crowd-Kredite gemäss dem aktuellen Crowdfunding Monitor der Hochschule Luzern von 1.8 Millionen im 2013 auf 3.5 Millionen Schweizer Franken im 2014 verdoppelt.

Die Crowd für sich gewinnen

Unternehmen, die seit mindestens drei Jahren bestehen, können Projekte mit einem Betrag von minimal 20‘000 bis maximal 100‘000 Schweizer Franken auf miteinander-erfolgreich.ch ausschreiben. Ein erstes Projekt ist bereits online: Bondo Milano, eine E-Commerce-Plattform für organische Textilien, will mit Hilfe von Crowdlending 70‘000 Franken finanzieren.

Beat Oberlin, CEO von BLKB, über die Eröffnung des Marktplatzes für Crowdlending: «Jetzt liegt es bei den Unternehmen diese alternative Finanzierungsform zu nutzen und die Crowd für sich zu gewinnen. Wir freuen uns auf interessante Projekte aus der Region und der ganzen Schweiz.» Basis für den Marktplatz ist die Crowdfunding Plattform von Swisscom, die in enger Zusammenarbeit zwischen der BLKB und Swisscom erweitert wurde.

Zur Crowdlending-Plattform der BLKB Mehr Informationen zu den Banking-Angeboten von Swisscom

Digitale Geschäftsprozesse

Die sechs wichtigsten Tipps zum Smart Enterprise

Eine vorausschauende Wartung und neuartige, datenbasierte Geschäftsmodelle: Das Sammeln und Verwerten von Daten aus industriellen Prozessen macht sehr vieles möglich. Damit auch Ihr Unternehmen von den Möglichkeiten der nächsten industriellen Revolution profitiert, hat Swisscom sechs wichtige Erkenntnisse aus Pionierprojekten als Tipps für Sie zusammengefasst.

Ein Tipp ist zum Beispiel, nur jene Daten zu sammeln, die für Ihre wertschöpfungswirksame Anwendung relevant sind. In diesem Punkt sind sich alle Experten einig: Im Zentrum der nächsten industriellen Revolution stehen die Daten. Doch es bringt nichts, eine Maschine einfach nur «intelligent» zu machen und mit allen möglichen Sensoren zu bestücken. Vielmehr müssen Unternehmen vorher definieren, welches die spezifische Anwendung ist. Geht es um die Entwicklung einer verbesserten, nächsten Maschinengeneration? Dann dürften beispielsweise die Betriebsdaten wie Key Performance Indicators (KPIs) von bestehenden Anlagen interessant sein.

Für mehr Tipps zur Erfassung, Analyse und Innovationskraft Ihrer Daten klicken Sie hier.Informationen, Videos und vieles mehr zur Smart Enterprise

Corporate Responsibility

Miteinander für Nachhaltigkeit

Swisscom kennzeichnet ab sofort Produkte und Dienste, die Sie und Ihre Mitarbeitenden bei einem nachhaltigen Lebens- und Arbeitsstil unterstützen. Dank dem neuen Symbol erfahren Sie, wie Sie im Alltag den Stromverbrauch reduzieren, wie Sie sich in der digitalisierten Welt sicher bewegen und digitale Medien verantwortungsvoll nutzen. Als Arbeitgeber können Sie zudem nicht nur die Effizienz sondern auch die Life-Balance und somit die Motivation Ihrer Mitarbeiter steigern.

Tipps für einen nachhaltigen LebensstilICT für nachhaltige Business Lösungen

Petpointer

Hilfe, meine Katze ist weg

Jährlich verschwinden in der Schweiz zehntausende Hunde und Katzen. Viele für immer .Hilfe verspricht nun die Firma HergTech AG. Die Tochterfirma der Tiermeldezentrale hat ein GPS gestütztes System zur Ortung von Tieren entwickelt. Mit dem Petpointer wissen Sie jederzeit ganz einfach, wo sich Ihr Liebling gerade aufhält, egal ob draussen oder drinnen, ob hierzulande oder im Urlaub in fremden Ländern Der Tierhalter sieht auf seinem Handy, Tablet oder PC, wo sich das eigene Haustier gerade befindet.

Swisscom ist Kommunikationspartnerin von HergTech AG und liefert die dazu notwendige Kommunikationstechnik für das kleinste und beste vernetzte Tierhalsband der der Welt. Der GPS-Tracker verbindet Ortungstechnologie mit hochmoderner Kommunikationstechnik.

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PWLAN in a Box

Public WLAN auch für kleine Standorte

Die Bedürfnisse der Kunden, Gäste und Besucher an ein drahtloses Internetangebot steigen stetig und schnell. Mit PWLAN in a Box von Swisscom profitieren Sie von einem professionellen Public Wireless Hotspot, welcher gezielt kleinere Standorte, wie Restaurants, Bars oder Warteräume, abdeckt. So können Sie die Ansprüche Ihrer Kunden an einen leistungsstarken WLAN-Internet-Zugang gelassen nehmen und ihnen optimal gerecht werden. PWLAN in a Box sowie den Zugang zum Internet können Sie ganz bequem und einfach bestellen. Sie erhalten alle technischen Komponenten, eine Installationsanleitung und Promotionskleber in einem Gesamtpaket von Swisscom. Die Lösung kann schnell und einfach in Betrieb genommen werden.

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