Die fünf grössten Irrtümer im Umgang mit dem iPhone
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Die fünf grössten Irrtümer im Umgang mit dem iPhone

Wasser? Kein Problem! Nicht ganz. Unser Video zeigt die fünf grössten Irrtümer im Umgang mit dem iPhone – und was Sie gegen entstandene Schäden tun können.

Drei Stunden dauert eine Operation – dann ist das Smartphone wie neu: Im Repair Center des Swisscom Shops Bubenberg in Bern geht die Wiederherstellung eines kaputten Geräts auf Wunsch rekordschnell. Das gilt neu auch für iPhone-Displays, die jetzt direkt vor Ort ausgetauscht werden können.

Im Wartebereich drängen sich an diesem Tag die Kunden, so auch eine junge Frau aus Thun. «Und, wird es wieder?», fragt sie, während sie ihre Hände sorgenvoll um eine Tasse mit dampfendem Kaffee klammert.
Techniker Diogo Ribeiro wirft ihr kurz einen aufmunternden Blick zu und widmet sich dann wieder dem Innenleben des Smartphones. «Ein typischer Fall, wie er häufig nach der Feriensaison vorkommt.» Denn, so der Walliser: «Wasserdicht ist nicht gleich wasserdicht» – die Details dazu und wie man sein Gerät am besten schützt, erklärt er im Video.

Guter Schutz ist wichtig

Vier wesentliche Tipps hat Diogo Ribeiro aus seiner Erfahrung zusammengetragen, «die die meisten Sorgen meiner Kundinnen und Kunden hätten verhindern können». Ganz generell sei es wichtig, sich beim Kauf eines neuen Geräts mit dem Thema Schutz zu befassen. «Viele Geräte sind wahre Hightech-Wunder mit einem komplexen Innenleben. Das will geschützt sein.»

Exklusiver Schutz beim Neukauf

Das neue iPhone

Auf dem schnellsten Netz.
Schweizweit mit 5G

Neben Schutzhüllen, Schutzglas oder Folien ist darum auch eine Versicherung fürs neue Smartphone, iPhone, Galaxy Note & Co. empfehlenswert. Viele Versicherer bieten darum spezielle Smartphone-Versicherungen oder decken gegen Aufpreis Schäden am Gerät über die Hausratsversicherung. Dabei lohnt es sich aber nachzufragen, wie denn im Schadensfall eine Abwicklung aussieht. Muss das Gerät eingeschickt werden? Macht die Versicherung Abzüge bei älteren Geräten? Muss die Reparatur vorfinanziert und das Geld zurückgefordert werden? Wie viel Papierkram ist nötig – und wie lange dauert die Wartezeit, bis der Fall abgewickelt ist – und muss der Kunde in dieser Zeit auf der Gerät verzichten?

Swisscom bietet darum mit «Protection Plus» einen Rund-um-Express-Schutz, der im Fall der Fälle alles in einem abwickelt: Einfach das defekte Gerät in den Swisscom Shop bringen und dort wird es – falls möglich – gleich repariert. Die Kosten sind bis auf den Selbstbehalt vollständig durch die Versicherung gedeckt. Protection Plus kostet CHF 10.- monatlich für Geräte mit einem Wert bis 849 Franken (also etwas für gewisse Modelle des iPhone 12 mini) oder CHF 15.- monatlich für Geräte mit einem höheren Wert (etwa das iPhone 12 Pro Max oder Galaxy Note 20 Ultra 5G).
Wichtig: «Protection Plus» kann nur von Kunden mit einem Swisscom Abo und beim Neukauf eines Smartphones bei Swisscom abgeschlossen werden. Wer beispielsweise die neuen Apple iPhones unter Swisscom.ch/iphone bestellt, kann die Versicherung direkt während dem Kauf abschliessen.

Wasser – kein Problem? Swisscom Mitarbeiter Diogo Ribeiro erklärt im Video, wieso das nicht stimmt. Video: Melanie Racine

Aktualisierte Version eines bestehenden Artikels.

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2 Kommentare zu “Die fünf grössten Irrtümer im Umgang mit dem iPhone

  1. Der IPhone X ist ein guter Computer, es wurde vergessen, dass es ursprünglich als Telefon funktionieren sollte. Das telefonieren ist schlecht, Der Zuhörer hört einem schlecht. Ich schalte den Lautsprecher an und rede ins Mikrofon, dann versteht der Zuhörer mich gut. Habe beobachtet, dass viele dies bereits so tun.
    Der Test des Gerätes bei Apple zeigte keinen Fehler!!!!!
    Beim produzieren von Geräten sollte die Grundaufgabe, das telefonieren nicht vergessen werden!!!

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