Frau beim Langlauf auf dem Gurnigel bei schönem Winterwetter.
4 min

Warum Patrizia auch beim Langlauf auf ihre Smartwatch zählt

Eisige Temperaturen von aussen und Anstrengung von innen: Wir haben eine Langläuferin auf die Loipe auf dem Gurnigel im Kanton Bern begleitet. Warum sich ihre Smartwatch auch beim Langlauf gut schlägt. Im Gegensatz zum Handy.

Patrizia Di Costanzo ist eine leidenschaftliche Sportlerin: Sie rennt, schwimmt, macht Fitness und betreibt im Winter Langlauf. Seit den Anfängen 2015 mit dabei ist ihre Smartwatch. Mit ihr zeichnet sie ihre diversen Trainings auf. Sie schätzt, dass die Smarwatch wasserdicht ist, integriertes GPS und einen Höhenbarometer hat. 

Patrizia geniesst das atemberaubende Panorama auf dem Gurnigel bei Bern. Nicht sichtbar: Das Nebelmeer.

Patrizia kann mit der Smartwatch schwimmen gehen oder Langlaufstrecken aufzeichnen – ohne ihr Smartphone dabei zu haben. Der optische Herzfrequenzmesser zeichnet den Puls am Handgelenk auf, trifft Aussagen zur Trainingsbelastung oder empfiehlt Erholungszeiten. Während des Trainings kann sie sogar die Sportart wechseln (von Langlauf zu Alpinskifahren zum Beispiel).

Wir haben Patrizia an einem sonnigen, aber eisigen Januartag auf den Gurnigel bei Bern auf die Loipe begleitet. Sie nutzte dabei die vorinstallierte App zum Aufzeichnen des Langlauf-Trainings. Sieben Gründe, warum sie auch im Winter mit einer Smartwatch trainiert.

Sie muss keinen Pincode eingeben und keine App aufrufen

Mit nur drei Berührungen kann Patrizia das entsprechende Sportprogramm auf der Smartwatch starten. Das ist auch im Schnee oder im Wasser möglich. Ohne mühsames eintippen des Pincodes, einlesen des Fingerprints oder Face-ID-Erkennen.

Um das Display zu wecken, muss Patrizia ihre Handschuhe ausziehen. Es gibt jedoch auch Handschuhe mit Touch-Funktion.

Am Handgelenk ist ihre Watch vor der Kälte geschützt

Körperwärme ist das beste Mittel, um elektronische Geräte oder besser gesagt den empfindlichen Akku vor Kälte zu schützen. Am warmen Handgelenk, meist noch unter dem Ärmel eines Kleidungsstücks verborgen, ist der Akku der Smartwatch bestens aufgehoben. Zudem hält der Akku länger als bei jedem Handy.

Tipp: Es gibt Kleider mit einer Aussparung extra für die Smartwatch.

Sie sieht alles Wichtige auf einen Blick

Auf dem konstraststarken Display der Smartwatch sieht Patrizia alle Daten, die sie während dem Training braucht. Zurückgelegte Kilometer, Puls, Kalorienverbrauch und aktuelle Zeit. Sie kann sich bis fünf Datenfelder gleichzeitig anzeigen lassen.

Volle Unterhaltung unterwegs

Die Smartwatch ist zwar klein und fällt daher beim Training kaum ins Gewicht, trotzdem ist sie ein vollwertiger Musik-Player. Patrizia kann unterwegs Musik, Podcasts oder Hörbücher streamen – je nach Stimmung oder Ziel. Alles, was sie dazu noch braucht, sind Bluetooth-Kopfhörer. Das Gute dabei: Sie muss das Smartphone beim Training nicht dabeihaben, weil sie eine Multidevice-Option zu ihrem Abo hat. Damit ist die Smartwatch überall mit dem Mobilfunknetz verbunden.

Multi Device: Alle Geräte verbunden in einem Mobile Abo

Mit den Multi Device Optionen nutzen Sie Ihr Mobile Abo auf bis zu 10 Zusatzgeräten. Sie telefonieren mit der Rufnummer Ihres Hauptgeräts und können alle Ihre Geräte gleichzeitig mit dem Internet verbinden. Das heisst: Immer volle Bewegungsfreiheit beim Sport.

Die Smartwatch misst ihre Vitaldaten

Dank der eingebauten Sensoren kann Patrizia mit ihrer Apple Watch ihre Herzfrequenz während des Trainings und über den ganzen Tag hinweg nachverfolgen, inklusive Daten zu Ruhezeiten, Atmung, Training und Erholung. Oder sie kann in der EKG-App jederzeit eine neue Messung vornehmen.
Mit der Blutsauerstoff-App kann Patrizia auch jederzeit den Sauerstoffgehalt ihres Blutes direkt an ihrem Handgelenk ablesen und erhält so Auskunft über ihren Allgemeinzustand.
Ganz egal, womit Patrizia tagsüber beschäftigt ist, die App «Aktivität» auf der Apple Watch sagt ihr genau, wie aktiv sie im Alltag ist (Bewegen, Trainieren und Stehen). Und sie wird zu mehr Bewegung ermutigt, wenn sie ihre Ziele nicht erreicht hat.

Die Apple Watch kann ihr im Notfall beistehen

Patrizia ist beim Trainieren oft alleine unterwegs – wie hier auf dem Gurnigel.  Falls ihr einmal etwas zustossen sollte, kann sie einfach und schnell die Rettungsdienste rufen, ihren Standort mit ihnen teilen und ihre Notfallkontakte verständigen. Sollte die Apple Watch einen schweren Sturz erkennen, setzt die Uhr für Patrizia einen Notruf ab und schickt auch in dem Fall eine Nachricht an ihre Notfallkontakte.  

Mit der Apple Watch und Mobilfunkverbindung kann sie noch vieles anderes – das iPhone muss sie dazu gar nicht dabeihaben

Anrufe entgegennehmen, auf ihre Benachrichtigungen antworten, ihre Routen tracken, kontaktlos bezahlen, ihre liebsten Songs und Podcasts anhören, Siri Fragen stellen: All diese Funktionen stehen Patrizia direkt an ihrem Handgelenk zur Verfügung. Und sie kann ihre Apple Watch nach Lust und Laune oder Einsatzzweck personalisieren.


Smartwatches online kaufen

Zum Musik hören, Telefonieren, Nachrichten verschicken oder sportliche Leistungen festhalten: Je nachdem, wie Sie Ihre Smartwatch nutzen, eignet sich ein anderes Modell. Finden Sie Online die Smartwatch, die zu Ihnen passt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

7 Kommentare zu “Warum Patrizia auch beim Langlauf auf ihre Smartwatch zählt

Jetzt lesen