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Gute Bewertungen gesucht

Fake-Bewertungen: Empfehlungen trauen?

Plant die Familie ihre Ferien, informiert sie sich im WWW über mögliche Unterkünfte. Alle suchen Bilder, lesen Kommentare. Auf diversen Plattformen. Und vergleichen. Die Eltern erteilen den beiden Mädchen auch gezielt Suchaufträge.




Tipps

Auf positive Erfahrungsberichte von Dienstleistungen verlässt man sich gern. «social proof» nennen Wissenschaftler dieses Phänomen. Für Anbieter sind deshalb viele und natürlich gute Bewertungen wichtig. Für Konsumenten bedeutet das: Kritisch sein, denn echte Fans von zusammengekauftem Publikum zu unterscheiden, ist nicht leicht. Vor allem nicht für Kinder und Jugendliche.

  

bis 12 Jahre

  • Machen Sie mit Ihrem Kind eine Fototour: Schiessen Sie von Ihrem Zuhause Bilder. Bilder, die Ihr Zuhause in einem guten Licht erscheinen lassen, und Bilder, die Ihr Zuhause wenig vorteilhaft darstellen. Schärfen Sie so Ihre kritische Wahrnehmung und die Ihres Kindes.
  • Besuchen Sie zu diesem Thema auch die Medienstark-Story über Online-Werbung.

ab 12 Jahren

  • Machen Sie sich auf die Suche: Wer findet mehr Erfahrungsberichte oder Online-Bewertungen, die Sie als gefälscht einstufen? Sie oder Ihr Kind? Untersuchen Sie anschliessend zusammen Ihre Ergebnisse.
  • Beautyblogs, Technikblogs oder auch Letsplayer berichten über Erfahrungen mit neuen Produkten. Was sie zum Teil verschweigen: Die Blogger erhalten Produkte gratis oder werden gar bezahlt, damit sie positiv darüber berichten. Lassen Sie Ihr Kind seine Lieblingskanäle testen. Weisen die Blogger aus, welche Produkte sie gratis erhalten haben? Berichten sie kritisch darüber oder loben sie sie nur?


Medienkurse

Medienkurse für Eltern

Lernen Sie die Welt Ihrer Kinder kennen. Sie erkennen Chancen und Risiken, erfahren, wie es anderen Eltern geht und wie Sie Ihre Kinder begleiten können.

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Fragestunde

Lernen Sie sich ohne Vorurteile kennen. Unsere Fragen sollen dazu anregen: Sie fragen Ihre Kinder, Ihre Kinder fragen Sie.

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