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Medienkompetenz unter Geschwistern

Das weiss ich doch längst

Lukas und die Kinder bringen ab und zu Geschichten zu digitalen Ereignissen an den Familientisch – aus der Presse, vom Hörensagen oder aus der Schule. Die ganze Familie bespricht das Thema und die Eltern fragen genau nach, auch wenn die Kinder denken, sie kennen etwas aus dem Effeff.




Tipps

Zur Medienkompetenz gehört auch, Inhalte kritisch zu analysieren und soziale Konsequenzen zu erkennen. Hier sind Eltern ihren Kindern voraus. Denn sie besitzen Lebenserfahrung und können Folgen besser abschätzen. Wichtig ist, bei jedem Kind aufmerksam zu bleiben und den jüngeren Kindern nicht zu viel zuzutrauen.

 

bis 12 Jahre

  • Halten Sie regelmässig einen Familienrat zum Umgang mit digitalen Medien ab – einmal pro Monat etwa. Alle Familienmitglieder können und sollen teilnehmen. Besprechen Sie Ihre brennenden Medienthemen, fällen Sie gemeinsame Entscheide, die allen gerecht werden und halten Sie diese fest. Wichtig ist: Jede Stimme wiegt gleich viel; der Vorsitz geht reihum und stellt sicher, dass jedes Familienmitglied ein Thema einbringen kann.

ab 12 Jahren

  • Lassen Sie Ihre Kinder aktuelle Themen einbringen. Wie haben sie von diesen erfahren? Ist es ein brennendes Thema an der Schule?
  • Erklären Sie ab und zu einen Tag zu einem «verkehrten Tag». Das heisst: Ihre Kinder übernehmen Ihre Aufgaben und umgekehrt – möglichst vollständig, also auch inklusive Medienregime. So sieht jeder den Familienbetrieb mit den Augen des anderen. Das erhöht das Verständnis und belebt.


Medienkurse

Medienkurse für Eltern

Lernen Sie die Welt Ihrer Kinder kennen. Sie erkennen Chancen und Risiken, erfahren, wie es anderen Eltern geht und wie Sie Ihre Kinder begleiten können.

Details

Fragestunde

Lernen Sie sich ohne Vorurteile kennen. Unsere Fragen sollen dazu anregen: Sie fragen Ihre Kinder, Ihre Kinder fragen Sie.

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