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Altersbeschränkung Medien

Warum darf sie und ich nicht?

Ayla darf mit ihrem Vater im Fernsehzimmer eine Sendung anschauen, Elin möchte mitschauen. Sie ist aber zu jung für die Sendung. Zudem war sie am Vorabend dran mit Fernsehen und durfte das Programm auswählen. Lukas bleibt deshalb konsequent.




Tipps

Eltern sollten den Entwicklungsstand jedes Kindes im Auge haben, wenn sie entscheiden, wer welche Filme oder Sendungen anschauen darf – am TV, im Kino oder als Stream auf digitalen Geräten. Es kann auch mal sein, dass ein älteres Kind sensibler reagiert als das jüngere Geschwister.

 

bis 12 Jahre

  • Vergleichen Sie Ihre Kinder nicht untereinander, beobachten Sie jedes Kind für sich: Leiten Sie daraus die Argumente ab, um zu erklären, wieso etwas erlaubt ist oder nicht.
  • Achten Sie auf die Altersbeschränkung von Filmen und Sendungen und erklären Sie Ihren Kindern, dass sie zu ihrem Schutz ist: FSK-Altersfreigabe, etwa bei allen Swisscom TV-Mietfilmen.
  • Fehlt bei anderen Anbietern die Altersfreigabe? Konsultieren Sie die Alterseinstufung für Kinofilme oder Videos.
  • Definieren Sie Fernsehzeiten und -kanäle – etwa nur kika.de und Disney-Channel.
  • Geben Sie Ihren Kindern erst einmal die Möglichkeit, den Konflikt untereinander zu lösen, bevor Sie einschreiten.

ab 12 Jahren

  • Lassen Sie Ihre Kinder die Sendungen aussuchen – für die ganze Familie oder nur für einen Teil der Familie.
  • Fehlt die Altersfreigabe? Bitten Sie Ihre Kinder, die Alterseinstufung für Kinofilme oder Videos nachzuschauen.
  • Nach getaner Arbeit: Betonen Sie die guten Seiten Ihres Teenagers. Ehrliche Komplimente stärken das Selbstbewusstsein.
  • Schauen Sie Filme mit den Kindern an und diskutieren Sie darüber, weshalb eine Altersbegrenzung Sinn macht.


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