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Geheimnisse

Kinder haben ein Recht auf Geheimnisse

Die Mutter von Zoés Freundin prüft heimlich immer wieder, was ihre Tochter in den neuen Medien tut. Die Passwörter besitzt die Mutter, weil sie ihrer Tochter beim Anmelden geholfen hat. Ist das okay?




Tipps

bis 12 Jahre

Respektieren Sie die Welt Ihres Kindes: Klopfen Sie an, wenn Sie sein Zimmer betreten. Entsorgen Sie nicht einfach seine alten Spielsachen, wenn es nicht dabei ist. Lesen Sie nicht sein Tagebuch oder seine WhatsApp-Nachrichten. So bauen Sie Vertrauen auf und Ihr Kind wird Ihnen von sich aus mehr erzählen. Und wenn Ihr Kind Sie mitnimmt auf seinem Weg ins Internet, erfahren Sie von Beginn an, was Ihr Kind interessiert und wovor es allenfalls Angst hat.

ab 12 Jahre

Das geht gar nicht: Spionieren Sie Ihrem Kind nicht hinterher! Vereinbaren Sie regelmässige Einblicktage in die digitale Welt Ihres Kindes. Sprechen Sie über die Inhalte. Was findet Ihr Kind heikel? Was Sie? Was finden Sie beide gut? Wieso? Machen Sie Ihrem Kind auch klar, dass Sie für seine Sicherheit verantwortlich sind und deshalb auch online gelegentlich seine Sicherheit überprüfen möchten. Führen Sie die Gespräche immer wieder. Mit einem Mal ist es nicht getan. Je älter Ihr Kind wird, desto mehr Geheimnisse wird es wollen. Akzeptieren Sie das und vertrauen Sie auf Ihre Erziehung.



Medienkurse

Medienkurse für Eltern

Lernen Sie die Welt Ihrer Kinder kennen. Sie erkennen Chancen und Risiken, erfahren, wie es anderen Eltern geht und wie Sie Ihre Kinder begleiten können.

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Fragestunde

Lernen Sie sich ohne Vorurteile kennen. Sie fragen Ihre Kinder, Ihre Kinder fragen Sie.

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