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Privatsphäre schützen

Einmal heisst immer

Nithuraan hat ein Instagram-Profil angelegt und dabei übersehen, dass sein Profil öffentlich ist – das ist Standard. Inzwischen weiss er, dass das nicht so schlau war, und hat seine Standardeinstellungen angepasst. Reicht das?




Tipps

bis 12 Jahre

Ihr Kind ist noch zu jung, um bei Instagram mitzumachen. Bereiten Sie es aber auf soziale Netzwerke vor: Wieso ist es wichtig, private Daten zu schützen? Worauf sollte man achten? Besuchen Sie mit Ihrem Kind die Kinderseite zum Datenschutz: netla.ch. Machen Sie sich vereint schlau.

Zeigen Sie Ihrem Kind, welche Angaben Sie jeweils machen und worauf Sie achten. Zum Beispiel darauf, nicht Ihre private E-Mail zu notieren, sondern dafür eigens eine separate E-Mail-Adresse zu benutzen. Wie sicher sind Sie unterwegs? Lassen Sie das mal Ihr Kind beurteilen.

ab 12 Jahre

Lassen Sie sich von Ihrem Kind zeigen, welche Apps und Netzwerke es nutzt und was es über sich preisgibt. Helfen Sie ihm allenfalls, Angaben zu korrigieren. Bei Instagram etwa: Wenn die Einstellung «Beiträge sind privat» fehlt, kann jeder das Profil Ihres Kindes abonnieren. Wenn Sie nun die Einstellungen anpassen, sind jedoch die bestehenden Abonnenten nicht davon betroffen. Diese müssen Sie separat löschen. Überlegen Sie sich, wer Sie unterstützen könnte, wenn Sie selber nicht sicher sind, wie das geht. Wer könnte helfen?



Medienkurse

E-Learning

Privatsphäre: Lernen Sie, worauf es dabei ankommt. Und üben Sie zusammen mit Ihrem Kind: Was kann man mit allen teilen? Was besser nicht?

Online lernen

Fragestunde

Lernen Sie sich ohne Vorurteile kennen. Sie fragen Ihre Kinder, Ihre Kinder fragen Sie.

Fragen als PDF



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In Zusammenarbeit mit Elternbildung Schweiz


Fritz+Fränzi

In Zusammenarbeit mit dem Schweizer ElternMagazin Fritz+Fränzi erscheinen regelmässig Beiträge zum Thema Medienbildung.