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Wo kommt die her – Werbung weiss, was Kinder wünschen

Annick zieht dieses Jahr an Halloween zum ersten Mal allein mit ihren Freundinnen durchs Quartier. Im Internet suchte sie gezielt nach Kostümen und Accessoires. Dabei wunderte sie sich, wieso danach immer wieder Halloween-Anzeigen auf ihrem Laptop erscheinen.




Tipps:

Google schaltet Werbung, die auf Faktoren basiert wie: Suchbegriffe oder besuchte Websites. Kinder und Jugendliche wissen von diesen Mechanismen des Personalisierens nichts, sie brauchen Unterstützung. Damit sie ein Verständnis dafür entwickeln, Werbung zu erkennen und zu entscheiden, was sie damit tun.

  

bis 12 Jahre

  • Üben Sie mit Ihrem Kind, Werbung in der Online-Welt zu erkennen. Regelmässig.
  • Achten Sie selbst darauf, wo Sie überall Online-Werbung begegnen. Und finden Sie heraus, wie Ihr Kind im Internet Werbung antrifft.
  • Installieren Sie Programme am Computer Ihres Kindes, die helfen, Werbung zu filtern. Schalten Sie etwa die interessenbezogene Werbung bei Google aus.

ab 12 Jahren

  • Mundpropaganda war schon immer ein wichtiges Element beim Verkauf von neuen Angeboten – das machen Unternehmen heute noch, einfach in modern. Was könnte das heissen? Diskutieren Sie mit Ihrem Kind darüber.
  • Überlegen Sie gemeinsam, was Online-Werbung ausmacht, die gut funktioniert. Was macht sie attraktiv? Welche Bedürfnisse spricht sie an? Welche Werbung finden Sie und Ihr Kind besonders toll?


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