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Alles überwachen

Alles überwachen: Kinder nicht ausspionieren

Michael ist Computerexperte und könnte grundsätzlich den Online-Verlauf seiner Töchter permanent überwachen. Er beschränkt sich aber auf Stichproben. Diese schliessen die ganze Familie ein und werden auch zusammen besprochen.




Tipps:

Je weniger Eltern ihren Kindern zutrauen, desto ängstlicher werden diese. Sie reagieren übervorsichtig und trauen sich nichts zu. Ein Kind muss seinem Alter entsprechend eigene Erfahrungen machen, muss seine Grenzen ausloten dürfen. Dabei braucht es Begleitung, nicht Überwachung.

  

bis 12 Jahre

  • Schenken Sie schon früh Vertrauen. Aber Achtung, das heisst nicht: einfach machen lassen. Es heisst: Begleiten Sie Ihr Kind, legen Sie gemeinsam fest, wie Sie kontrollieren, was Ihr Kind online tut. Und halten Sie sich daran.
  • Stellen Sie Geräte, die Ihr Kind nutzt, sicher ein. Sie erfahren dazu mehr in unserem Beitrag in der Elternzeitung «Fritz und Fränzi»: Kindersichere Handys (PDF, 81 KB).

ab 12 Jahre

  • Kinder hinter ihrem Rücken auszuspionieren, ist ein Vertrauensbruch. Er kann das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern stark belasten. Gerade in der Pubertät provozieren Sie damit den Ärger Ihrer Kinder und erreichen nur, dass sie Ihnen nichts mehr erzählen.
  • Wichtiger, als Misstrauen zu säen, ist echtes Interesse. Begleiten Sie Ihr Kind und lassen Sie es Schritt für Schritt los.


Medienkurse

Medienkurse für Eltern

Lernen Sie die Welt Ihrer Kinder kennen. Sie erkennen Chancen und Risiken, erfahren, wie es anderen Eltern geht und wie Sie Ihre Kinder begleiten können.

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Fragestunde

Lernen Sie sich ohne Vorurteile kennen. Sie fragen Ihre Kinder, Ihre Kinder fragen Sie.

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