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Geschwister Lam


  • Geschwister Lam

Familienausflug in 3D

Yaw, Juwela und Edelene Lam sind drei Geschwister, die gemeinsam den 3D-Druck Workshop der Swisscom Academy besucht haben. Warum sie diesen Familienausflug gemacht haben und was sie als junge Menschen in der heutigen Zeit beschäftigt, haben sie im Gespräch erzählt.

 



Yaw Lam, 26

  • hat Master Elektrotechnik an der ETH
  • fängt jetzt seinen ersten Job an
  • kürzlich ausgezogen

Juwela Lam, 23

  • macht Master in Lebensmittelwissenschaften
  • reiste nach dem Bachelor einige Monate durch Canada, Alaska und die USA
  • will unbedingt mehr reisen mit dem Rucksack und spart deshalb
  • iPhone SE

Edelene Lam, 19

  • im letzten Gymi-Jahr, kurz vor Matur
  • will ein Zwischenjahr in Lateinamerika machen, vielleicht Mexiko
  • lernt Spanisch
  • danach studieren oder arbeiten, weiss es noch nicht
  • arbeitet in einer Bar im Zürcher Niederdorf aus Spass
  • Samsung Galaxy S5

Warum habt ihr alle drei zusammen am 3D-Druck Workshop teilgenommen?


Juwela und Edelene: Wegen ihm!

Yaw: Ich finde 3D-Druck mega interessant. Ich wollte diese Technik deshalb unbedingt selbst ausprobieren und wissen, wie sie funktioniert. Also hab ich meine Schwestern gefragt, ob sie mitkommen wollen.

Juwela: Mir sagte das Ganze nicht viel. Aber damals, als er mit Dropbox angekommen ist, hatte ich auch keine Ahnung und jetzt finde ich es super. Also dachte ich, das ist sicher auch sowas.


Habt ihr im Kurs etwas gelernt, das ihr vorher nicht wusstet?


Juwela: Auf jeden Fall. Mir war es gar nicht bewusst, dass man heutzutage als Privatperson so einfach 3D drucken kann.

Man kann ja auch selbst etwas ausdrucken im Kurs.


Edelene: Ich habe Yaws 3D-Druck im Kurs aus Versehen kaputt gemacht. Ich habe nicht geschaut und seine Figur überdruckt. (alle lachen) Der Kurs hat also Spass gemacht!

Ihr habt vorher Dropbox erwähnt, welche Apps benutzt ihr denn am meisten?


Yaw: Facebook, SBB, Spotify und Wunderlist auch noch ab und zu.


Juwela: Was ist das denn?


Yaw: Mit Wunderlist kann man Listen machen und mit verschiedenen Leuten teilen. Zum Beispiel kann ich eine Einkaufsliste schreiben und wenn ihr etwas davon gekauft habt, könnt ihr es abhaken.


Juwela: Ah, cool! Das kannte ich nicht. Ich nutze auch am meisten Facebook, die SBB-App und Instagram. Die ASZV-App ist auch sehr praktisch, damit sehe ich immer, welche Sportkurse gerade laufen.


Edelene: Ich nutze auch noch Snapchat.


Juwela: Wozu denn?


Edelene: Zum Nonsense verschicken! (lacht) Und ab und zu die App von usgang.ch, da sieht man immer, wo welche Partys laufen.


Yaw: Und Whatsapp nutzen wir natürlich alle. Wohl am meisten.


Juwela: Mein Problem ist ein bisschen, dass ich auf dem Handy nicht so viel Speicherplatz habe, darum kann ich gar nicht so viele Apps draufladen.


Was sagt ihr zum Thema Datenschutz?


Yaw: Ich bin da etwas skeptisch. Ich glaube, man muss sich bewusst sein, dass alles irgendwo abgespeichert bleibt. Man gibt halt viel von sich preis. Aber ich verschicke zum Beispiel trotzdem Fotos von mir.


Edelene: Ich mache mir da nicht so viele Gedanken.


Juwela: Als WhatsApp von Facebook gekauft wurde, haben auf einmal alle auf Telegramm gewechselt. Da musste ich es runterladen, zum Dabeibleiben. Aber das ist jetzt auch schon wieder vorbei.

Was macht ihr sonst noch gerne im Leben?


Edelene: Ich arbeite neben der Schule in einer Bar im Zürcher Niederdorf, das war schon immer ein Traum von mir und ich mache es mega gern. Sonst zeichnen und Sport.


Juwela: Ich probiere gerne verschiedene Sportarten aus wie Crossfit, rudern, klettern und auch Kanu fahren und Segeln würde ich gerne ausprobieren.


Yaw: Ich gehe unter anderem gerne Joggen, dafür nutze ich die Runtastic App. Sonst bin ich seit mehreren Jahren im Jugendrotkreuz aktiv. Dort mache ich immer mal wieder Stadt-Führungen zu verschiedenen Themen für die Bewohner des Durchgangszentrums. Denn diese dürfen ja nicht arbeiten, also beschäftigen wir uns mit ihnen und zeigen ihnen die Stadt. Ich mache das unter anderem auch, weil meine Familie einen Migrationshintergrund hat und weil die Menschen sehr interessante Geschichten zu erzählen haben.


3D-Druck Workshop von Swisscom Academy

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