Fitness-Tipps für die beiden Protagonisten, die bereits fleissig am Joggen sind

Serie: Fit in den Frühling

Muskel & Kater: homemade!

Drängt der Termin und am Arbeitsplatz nimmt die Hektik zu? Wir zeigen, wie es gelingt, dass Sport und Ernährung auch im hektischen Alltag nicht zu kurz kommen.

Simon Fallegger (Text), 3. März 2017

Die Zeit für grosse sportliche Sprünge fehlt uns oft. Die beiden Swisscom-Mitarbeiter Melanie und Pascal testen für Storys, wie sich die nötige Bewegung und gesunde Ernährung effizient in den Alltag integrieren lassen. Unterstützt werden die beiden von der Food-Bloggerin Zoe Torinesi und dem Fitness-Experten Jimmy Outlaw: Wie nützlich ihre Tipps sind? Der Rückblick auf die ersten zwei Wochen Selbstversuch gibt Antworten.

 

Pascal: Liebes Trainingstagebuch...

 

«Es ist schon ziemlich deprimierend, zu merken, wie unfit ich eigentlich bin. Obwohl ich regelmässig Sport treibe! Realisiert habe ich das am Freitag, beim und vor allem nach dem ersten Training mit Jimmy. Es war ein Wechselbad der Gefühle. Denn an sich war es spannend und lässig, all die neuen Übungen kennenzulernen. Und am Tag darauf dann der Muskelkater. Aber so richtig richtig.»  

 

Jimmy Outlaw gibt Fitness-Tipps

Geht in die Oberschenkel und ist gut für die Koordination: der Ausfallschritt.

 

«Begonnen hatte die Woche sehr gut. Nach dem Kick-Off zu <Fit in den Frühling> habe ich mich vorerst mit meinem üblichen Sportprogramm auf Trab gehalten. Joggen, laufen – das was ich am liebsten mache. Mein neues Fitbit hilft mir dabei. Dienstagmorgen um 8.00 Uhr sagt es mir: schon 2550 Schritte absolviert. Check! Auch Mittwoch schaue ich am Abend auf den digitalen Helfer am Handgelenk. Der meldet mir: Mehr als die anvisierten 10'000 Schritte gemacht. Und das ohne Sport.»

 

Gummibänder: der ideale Begleiter für unterwegs.

 

 


10'000 Schritte und ein Thera-Band

 

Wer 10'000 Schritte pro Tag macht, bleibt nach den neusten Erkenntnissen der Medizin gesund. Ergänzend zum Herz-Kreislauf-Training empfiehlt es sich, mit einem Thera-Band oder Schlingentrainer Arme, Beine oder Rumpf gezielt zu trainieren. Das Gute an den Klassikern aus Gummi: Sie brauchen wenig Platz.

 

 

 

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«Nachdem ich mir den Muskelkater weggejogged habe, geht das Training in der zweiten Woche schon viel besser. Ich wage mich das erste Mal alleine an Jimmys Übungen. Und das macht so richtig Spass. Gegen Ende Woche wird der Ablauf der Übungen immer fliessender und automatischer. Und als ich am Wochenende in einem Laden 10-Kilogramm-Hanteln und ein Schlingentrainer im Aktionsregal sehe, weiss ich: Das ist Bestimmung – das gönn ich mir. Spätestens jetzt bin ich drin im Programm. Weiter so!»

 

 

Melanie: Liebes Trainingstagebuch...

 

«Die erste grosse Versuchung erwartet mich beim Abschiedsapéro einer Arbeitskollegin. Dort lachen mich wunderschöne, selbstgemachte Cupcakes an. Ich bleibe stark. Das muss ich auch die nächsten Wochen sein. Neben Süssem hat mir Jimmy auch jegliche alkoholischen Getränke verboten. Das ist hart, aber machbar.»

«Ich bin ein Fan von Effizienz. Deshalb trainere ich die erste Einheit bei mir zuhause.»

«Als ob Jimmy schon seine sportlichen Hände im Spiel gehabt hätte, funktioniert am Tag des Kick-offs prompt der Lift im Geschäft nicht. Wegen Feueralarm. Also laufe ich zu Fuss in den 14. Stock hoch. Leider habe ich mein Fitbit noch nicht bekommen. Das würde jetzt schön brav jeden dieser anstrengenden Schritte zählen und auf meinem Konto gutschreiben.» 

 

Fitbit nicht auf Frau: Da steht die 14 - aber die Schritte werden leider nicht gezählt.

 

«Ich bin ja ein Fan von Effizienz. Deshalb absolviere ich das erste eigene Training bei mir zuhause. Das gibt nicht viel zu organisieren und spart Zeit. Aber: Eigendisziplin ist gefragt. Deshalb probe ich das Fallback-Szenario und gehe für die zweite Trainingseinheit gemeinsam mit einer Freundin ins Fitnessstudio. Das ist die perfekte Kombination: Wir können uns gegenseitig pushen und haben trotzdem genügend Zeit uns auszutauschen.»

 


Kettlebell oder Hantel?

 

Für die meisten Übungen genügt es, mit dem eigenen Körpergewicht zu trainieren. Wer aber ganz spezifisch Kraft aufbauen will, kann das gut zuhause mit einem Kettlebell oder einem Hantelset machen. Aber Achtung: langsam anfangen und nicht überpowern - das schadet mehr, als dass es nützt.

 

 

«Nach einer Woche <Fit in den Frühling> muss ich feststellen: Es ist herausfordernd, den strikten Ernährungsplans ins Sozialleben zu integrieren. Ständig muss man sich irgendwo rechtfertigen. Ich bin aber stolz, die erste Woche mit den vier Trainingseinheiten erfolgreich hinter mich gebracht zu haben.

 

Ab der zweiten Woche gehören meine pinkfarbene Trainingsmatte und die beiden Hanteln schon fix zu meiner neuen Wohnungsdeko. Woche 2 bringt auch eine Premiere mit sich: Ich nehme meine Hanteln mit auf Geschäftsreise. Das muss man sich mal vorstellen! Ich nutzte die Gelegenheit, nach den Events jeweils noch Workouts im Hotelzimmer zu absolvieren. Das nenn ich motiviert! Die zweite Woche ist durch und ich bin voll im Soll – bezüglich Ernährung und Sport. Stolz...»

 

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Gute Aussichten für Melanie: Sie bindet das Trainingsprogramm schon voll in ihren Alltag ein!

 

 

 

Serie: Fit in den Frühling

Alles rund um die Serie «Fit in den Frühling» finden Sie hier.

 

 

 

Fit mit Fitbit Flex 2

Der Fitbit Flex 2 zeichnet Schritte, Strecke und verbrannte Kalorien auf. Zusätzlich verfolgt er den Schlafrhythmus.

 

 

 

Fit mit Fitbit Charge 2

Der Fitbit Charge 2 trackt Ihre Aktivitäten während des ganzen Tages: Schritte, zurückgelegte Strecke, verbrannte Kalorien.

 

 

 

 

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Wie halten Sie's: Lieber sportlich unterwegs im Wald oder gemütlich als Passivsportler auf dem Sofa?

 

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