Interview: Michael In Albon

«Kinder müssen die Gefahren verstehen»

28. Juni 2016

 

 

Nachdem ein 12-jähriger Bub aus Gunzgen SO einen 35-jährigen Mann in einem Internetspiel kennengelernt hat und nach seinem Verschwinden bei diesem zuhause in Deutschland wieder aufgetaucht ist, fragen sich viele Eltern, wie sie ihre Kinder vor solchen Gefahren schützen können. Michael In Albon, Jugendmedienschutz-Beauftragter von Swisscom, gibt in einem Interview auf 20minuten.ch Auskunft.  

 

«Mein Name ist Paul, mein Lieblingsspiel ist Minecraft. Mein Alter ist 12. Meine Hobbys Minecraft spielen, chatten und auf TS mit jemandem reden.» Solche Angaben mit richtigem Namen, Alter und Wohnort sollte man nie in Games und Foren angeben, sagt Michael In Albon. Man solle Kinder und Jugendliche unbedingt auf die Gefahren, die im Internet lauern, aufmerksam machen. Ein Verbot von Spielen wie Minecraft hingegen sei kontraproduktiv.  

 

 

 

Online-Spiele: Aufklärung muss sein!

Lesen Sie im Interview auf 20 Minuten, wie man seine Kinder am besten im Internet schützt. Und im Nachhaltigkeitsblog von Swisscom, wie Eltern ihre Kinder besser verstehen lernen.

 

 

«Medienstarke» Kurse

Swisscom bietet Kurse zur Medienkompetenz für Schüler der Mittel- und Oberstufe an. Weiter gibt es Kurse und Elternabende für Lehrpersonen und Eltern.

 

Michael In Albon

Liesen sie die Kolumne des Jugendmedienschutz-Beauftragten auf Swisscom Storys.