Die häufigsten Fragen zum Thema Smartphone

Wie viel Smartphone ist für Kinder zu viel?

Der Jugendmedienschutz-Experte Michael In Albon erklärt, ob und wie Kinder ein Smartphone sicher nutzen können, wann keines besser ist – und welche Auswirkungen die Nutzung auf ihre Entwicklung hat.

Roger Baur (Text), Melanie Racine (Video), 19. September 2017

Die neuste «Mike»-Studie zeigt es klar: Smartphones sind auch bei Kindern weit verbreitet. 52 Prozent der 6- bis 13-Jährigen besitzen bereits ein eigenes Smartphone. Das einstige Mobiltelefon ist Kommunikationsmittel, Internetzugang, Gamekonsole, Fernseher und Radio in einem. Es ist also nicht nur ein zusätzliches Gerät, sondern vereint in einem einzigen Device vieles, was noch vor wenigen Jahren auf unzählige Einzelgeräte verteilt war.

 

Doch wie viel Smartphone ist für Kinder zu viel? Wie schützt man die Kleinen im grossen Netz? Und wie verarbeiten Kinder den Wechsel zwischen virtueller und realer Welt? Michael In Albon ist Jugendmedienschutz-Beauftragter von Swisscom und verantwortet das Programm «Schulen ans Internet». Mit diesem Projekt werden Schweizer Schulen seit 2002 kostenlos mit dem Internet verbunden. Gleichzeitig verantwortet Michael In Albon die Medienkurse von Swisscom: 25 000 Schüler, Eltern und Lehrer lassen sich hier jedes Jahr im sicheren Umgang mit dem Internet schulen.

 

 

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Neues Prepaid-Angebot für Eltern

Swisscom bietet ein neues Prepaid-Paket an: «inOne mobile prepaid kids» bietet für monatlich CHF 9.90 kostenlose Anrufe auf 5 Swisscom-Nummern, unbeschränkt viele SMS/MMS und 300 MB Internet.

 

 

 

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