Erfolgreicher Trainer

Sammeln Sie Pokémon mit diesen Tricks

Meret Steiger, 25. Juli 2016

«Pokémon Go» ist gerade dabei, alle Rekorde zu brechen: In jedem Land, in der die App offiziell veröffentlicht wurde, steht sie an der Spitze der Downloadcharts. Kurz: Um die Taschenmonster kommt keiner mehr herum. Wir haben für Sie die besten Tipps zusammengetragen, um ein erfolgreicher Pokémon-Trainer zu werden.

 

 

1. Catch 'em all  

 

Auch wenn Sie nach einigen Stunden Spielvergnügen vermutlich bereits Dutzende von Taubsis (Vögel), Rattfratz (Sie ahnen es: Ratten) und Zubats (Fledermäuse) haben, fangen Sie diese Monster weiterhin. Jedes gefangene Monster gibt Punkte, ausserdem können Sie die schwächeren «Doubletten» an Professor Willow verschicken und erhalten dafür Bonbons, die Sie noch brauchen werden.

 

 

2. Seien Sie wählerisch beim Weiterentwickeln


Mit den Bonbons können Monster weiterentwickelt werden. Wenn Sie beispielsweise insgesamt 75 Bonbons brauchen (25 für die erste Entwicklung, 50 für die zweite), um eins Ihrer Pokémon auf seine letzte Stufe zu entwickeln, dann lohnt es sich zu sammeln, bis Sie alle 75 Bonbons haben – in dieser Zeit werden Sie nämlich noch auf stärkere Pokémon mit mehr Entwicklungspotenzial treffen.

 

 

    Möchten Sie von einem Pokémon davonlaufen, klicken Sie auf das Männlein oben links. Um ein Pokémon weiterzuentwickeln, sammeln Sie Bonbons – beim Evoli rechts sind das insgesamt 25.

     

     

    3. Bekommen Sie Pikachu als Starter-Pokémon

     

    Genau wie in den ursprünglichen Gameboy-Spielen bekommt man bei «Pokémon Go» ein Starter-Pokémon – ein Glumanda (Feuer), ein Schiggy (Wasser) oder ein Bisasam (Pflanzen). Wer aber mit dem wesentlich cooleren Pikachu anfangen will, der kann: Einfach bei den ersten drei Pokémon aktiv davonlaufen (Knopf oben links), dann taucht als nächstes ein Pikachu auf.

     

     

    1. 4. Suchen Sie Gyms an abgelegenen Orten auf

       

      Besonders wenn Sie als Trainer gerade erst Level 5 erreicht haben und nun in die Gyms zum Kämpfen und Trainieren können, sollten Sie Gyms an abgelegenen Orten besuchen. Ihre Pokémon werden dann vermutlich zu schwach sein, um stark frequentierte Gyms (zum Beispiel am Hauptbahnhof) zu erobern. Gute Chancen haben Sie aber an Orten, an denen weniger Menschen vorbeikommen. Ein Gym auf einem Wanderweg in Bauma hat höchstwahrscheinlich schwächere Pokémon, gegen die Sie kämpfen können.

       

       

      5. Wählen Sie das richtige Team

       

      Zugegeben – richtig ist hier relativ. Ab Level 5 können Sie eines von drei Teams wählen: Blau (Weisheit), Rot (Wagemut) und Gelb (Intuition). Derzeit sind die Teams Weisheit und Wagemut deutlich häufiger vertreten, als das Team Intuition. Es macht Sinn, sich die Gyms in der Nachbarschaft anzusehen und dem Team beizutreten, das am häufigsten vertreten ist. In den Gyms ihres eigenen Teams können Sie nämlich trainieren, anstatt zu kämpfen.

       

       

Die Arena am Bahnhof Uetikon (Bild links) wird von Team Rot besetzt. Im Bild rechts sehen Sie, wie Sie ein Ei ausbrüten. Devise: zu Fuss gehen.

 

 

6. Laufen Sie von A nach B

 

Ganz, ganz wichtig: Sie bekommen an den Pokéstops nicht nur mehr Pokébälle und andere nützliche Items, Sie bekommen dort auch Eier. Um diese Eier auszubrüten, müssen Sie Distanzen zurücklegen: 2 Kilometer, 5 Kilometer oder 10 Kilometer. Sie können jetzt aber nicht einfach in Ihr Auto sitzen und 10 Kilometer fahren – die App ist nämlich schlau: Sie merkt, wenn Sie mit mehr als ca. 20 km/h unterwegs sind und hört auf zu zählen. Also: Eier brüten Sie nur zu Fuss aus. Und, Achtung: Die App muss geöffnet sein, sonst zählt sie nicht.

 

 

7. Investieren Sie in tragbare Akkus

 

Ein Spiel, das ununterbrochen laufen muss, Maps und die Kamera nutzt, GPS-Verbindungen und Internet braucht, braucht natürlich auch wahnsinnig viel Strom. Wem Sie einen längeren Pokéhunt planen, sollten Sie externe Powerdocks mitnehmen.

 

Alles klar? Dann auf, auf: So ein Pokémon-Spaziergang ist doch was Schönes.  

 

 

Über die Autorin:

Als Digital Native ist Meret Steiger (25) mit digitalen Medien und Pokémon aufgewachsen. Früher hat sie Pokémon-Karten auf dem Pausenplatz getauscht, heute jagt die Redaktorin sie auf der Strasse.

 

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