Swiss Skills 2015

Die Schweiz sucht ihre ICT-Meister

Vom 8. bis 10. September messen sich die besten ICT-Lernenden an den Swiss Skills im Zürcher Hauptbahnhof. Vier junge Berufsleute von Swisscom erzählen, was ihnen die Ausbildung gebracht hat.

Hansjörg Honegger (Text) und Swisscom (Bild), 8. September 2015

Nach der Lehre ist vor der Ausbildung: Aus- und Weiterbildung sind ein stetiger Prozess, der die Fachkompetenz erweitert und neue Jobs und Möglichkeiten bietet. Vier typische Karrieren ehemaliger Swisscom-Lernender zeigen die Bandbreite der ICT-Berufswelt.

 

 

Der Macher: Nicolas Scherrer

 

Nicolas Scherrer (Foto oben) schloss 2007 seine Lehre als Telematiker ab. Praktisch nahtlos hängte er die nächste Ausbildung an: Ab 2008 besuchte er die Höhere Fachschule und schloss 2011 als diplomierter Telekommunikationstechniker ab. Als Störungstechniker taucht er auf, wenn es irgendwo klemmt, und bringt die Sache in Ordnung.

«Wer die Quelle einer Störung finden will, braucht manchmal den Spürsinn eines Detektivs.»

Heute ist er noch rund drei Tage pro Woche an der Front, zwei Tage lang wirkt er als so genannter Fachcoach: Dann bringt er seine Kolleginnen und Kollegen auf den neusten technischen Stand, gibt Schulungen und ist mit dem Management in Kontakt, wenn es Probleme gibt. «Ich mag diese Kombination», meint Nicolas. «Einerseits kann ich beim Kunden den Grund für eine Störung suchen, was manchmal einen detektivischen Spürsinn braucht, andererseits bin ich am Puls der technischen Entwicklung und sehe immer neue und spannende Lösungen.»

 

 

 

Die Visionärin: Manuela Bruderer

 

Die Digitalisierung verändert Arbeit und Gesellschaft – und Manuela Bruderer steht mittendrin. Schon während der anspruchsvollen vierjährigen Ausbildung bei Swisscom zur Mediamatikerin programmierte sie Apps und bearbeitete Projekte rund um das Thema Zusammenarbeit. Nach dem Lehrabschluss 2014 geht’s jetzt weiter: Sie beginnt in diesem August den Lehrgang Interaction und Kommunikationsdesign an der Schule für Gestaltung in Bern – berufsbegleitend selbstverständlich, denn bei Swisscom wird sie weiterhin in ihrem Spezialgebiet tätig sein. Sie ist überzeugt: «Die Technik wird die Zusammenarbeit zwischen Menschen enorm erleichtern. Ich freue mich, dazu meinen Teil beizutragen.»

 

 

 

Der Unternehmer: Alexandre Miccoli

 

Alexandre Miccoli absolvierte zwischen 2009 und 2013 die Ausbildung zum Mediamatiker. Berufsbegleitend machte er die kaufmännische Berufsmatur und gründete auch gleich eine eigene Firma. «Ich biete eine Lösung an, mit der Werbeeinblendungen an Events gesteuert werden können», schwärmt er.

«Ich finde es super, dass ich von Swisscom die Freiheit bekomme, auch mein eigenes Ding durchzuziehen.»

Seine Kunden können sich bereits heute sehen lassen: die Swiss Music Awards 2014 im Hallenstadion, bei denen Bastian Baker und Bligg die Preise abräumten, das Eidgenössische Schützenfest 2015 im Wallis oder auch die Swiss Skills Berufsmesse – 2014 in Bern. Heute arbeitet er als Multi-Media-Projektleiter bei Swisscom und baut daneben seine Firma weiter auf. «Ich finde es super, dass ich von Swisscom die Freiheit bekomme, auch mein eigenes Ding durchzuziehen.»

 

 

 

Der Fan: Maxime Genilloud

 

Maxime Genilloud schloss in diesem Frühjahr seine Lehre als Mediamatiker bei Swisscom mit einem Notendurchschnitt von 5,4 ab. Kommt die Sprache auf Multimedia, Design und Informatik, taut der eher introvertierte ICT-Fachmann sichtlich auf: «In dieser fantastisch vernetzten Welt ist mit einem Klick alles möglich. Die ständige Beschleunigung der digitalen Welt macht die Schönheit des Arbeitens in unserer Branche aus: Die gesamte Kommunikation ist heute weltumspannend möglich, egal ob mit Partnern in den USA oder in Asien.» Er wird ab dem 15. August für Swisscom-Firmenkunden ICT-Lösungen bereitstellen und testen. Du siehst wie Manuela oder Nicolas Deine Zukunft in Mediamatik, Informatik oder Telematik? Dann lohnt es sich, am Swisscom-Stand im Zürcher Hauptbahnhof vorbeizukommen.

Blick in die Zukunft

Sich am Swisscom-Stand informieren und den ICT-Teilnehmern über die Schulter blicken.

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